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Mail an BMJ
#2
Habe vom BMJ eine Antwort erhalten.

Darin werden meine Vorschläge zurückgewiesen und bwehauptet, dass alles bestens sei.

Man wolle z.B. den Inkassierern und Abzockanwälten nicht zumuten die Plausibilität der Forderungen zu prüfen. Wäre zu hoher Aufwand. Im europäischen ausland ist das Pflicht.

Entzug der Lizenz, wieso, ist doch alles in Ordnung.

Liebes BMJ, penn weiter.

Zitat:Eine solche Forderung ist auch abzulehnen. Denn das Gebot einer allgemeinen
Schlüssigkeitsprüfung wäre für die Inkassounternehmen mit einem erheblichen
Mehraufwand verbunden. Die gegenwärtige Praxis im Masseninkasso,
Kleinstforderungen anhand der vom Auftraggeber übersandten Datensätze in einem
EDV-gestützten Verfahren geltend zu machen, müsste zugunsten einer
Einzelfallprüfung aufgegeben werden. Die voraussichtliche Folge wäre, dass die
Kosten des Masseninkassos aufgrund des erhöhten Zeit- und Personalaufwands
deutlich steigen würden, was zu Lasten der Schuldner gehen würde.

Nur mal als Beispiel. Das sind insgesamt 3 DIN A4 Seiten. Und es geht darin immer so wieter. Nur ja keine heiligen Kühe schlachten. Es könnte ja den Angeklagten weh tun.
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RE: Mail an BMJ - von Krennz - 01-11-2012, 12:57 AM
RE: Mail an BMJ - von Krennz - 02-10-2012, 11:27 AM

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