06-16-2010, 10:53 PM
Hier etwas von der Verbraucherzentrale.
Statt Nebeneinkommen Zeitungsabo / Wie Jobsuchende geprellt werden http://www.vz-berlin.de/UNIQ127672372308...6501A.html
Statt Nebeneinkommen Zeitungsabo / Wie Jobsuchende geprellt werden http://www.vz-berlin.de/UNIQ127672372308...6501A.html
Zitat:Die Verbraucherzentrale Berlin rät, bei Nebenverdiensten Vorsicht walten zu lassen und auf keinen Fall vertragliche Verpflichtungen einzugehen, die nichts mit der zukünftigen Arbeit zu tun haben. "Wenn der Anbieter keine konkreten Angaben zu der Tätigkeit macht und von Bearbeitungsgebühren spricht, sollte man umgehend das Gespräch beenden", so Dr. Peter Lischke, stellvertretender Geschäftsführer der Verbraucherzentrale. "Bei seriösen Arbeitgebern wird nach erbrachter Leistung ein Gehalt bezahlt – und nicht vorher Geld eingefordert, egal auf welche Art."
Bevor man sich auf die Suche nach einem Zwei- oder Drittjob begibt, sollte man allerdings ohnehin den bestehenden Arbeitsvertrag prüfen lassen. Manchmal sind darin nämlich Nebentätigkeiten ausdrücklich untersagt. Wer sich darüber hinwegsetzt und nach Feierabend Produkte testet, Bier zapft oder Zeitungen austrägt, läuft also unter Umständen Gefahr, seinen Hauptjob zu verlieren.

