Proinkasso

Regine12

Administratorin
Rentner legt sich mit Inkassofirmen an 31.05.10 Ein Offenbacher Rentner ist in den Dschungel von Internet-Abzocke und Inkassobüros geraten. Er wehrt sich tapfer - und kämpft gegen Windmühlen. Von Ralf Enders
http://www.op-online.de/nachrichten/off ... 87281.html

Rentnerin ohne PC soll für Nutzung einer Webseite zahlen

Quelle http://www.krone.at/Wien/Kein_Internetzugang-Pensionistin_soll_fuer_Nutzung_von_Homepage_zahlen-Story-202251
Edith K. aus Mariahilf flatterte eine solche Mahnung ins Haus. Die Firma Proinkasso aus dem deutschen Neu-Isenburg forderte im Auftrag von SkyBorn, einem Betreiber von Internetseiten, 157,71 Euro, weil sie sich auf einer entgeltlichen Homepage angemeldet haben soll. Nur: Edith K. verfügt nicht einmal über einen Internetzugang! .....................

Frau Edith K. ist nicht das einzige Opfer solcher Machenschaften. Auch andere Personen, vor allem Pensionisten, finden solche Mahnungen in der Post. Es geht meist um vorgetäuschte Benützung von Internetseiten. Die Arbeiterkammer (AK) rät: Auf keinen Fall zahlen!

16.05.10 Stadträtin von ProInkasso belästigt
http://www.abendzeitung.de/nuernberg/rathaus/185083

Drohung mit Schufa-Eintrag nicht zulässig
http://www.verbraucherschutz.tv/2009/12/14/drohung-mit-schufa-eintrag-nicht-zulaessig

05.03.10 Video http://www.dailymotion.com/video/xcgyfr ... ed?start=0
Immer wieder klingelt bei vielen Deutschen das Telefon und eine Computerstimme verspricht einen angeblichen Gewinn oder ein geschulter Verkäufer versucht ein Abo anzudrehen. Manchmal sogar, kommt Post von Inkassofirmen, die Geld für Gewinnspieldienste fordern, von denen die Betroffenen noch nie gehört haben.
Infos zu den Methoden der Proinkasso GmbH Über die Verflechtungen der Proinkasso GmbH mit der neuen Media
http://www.bauernfaenger.info/6-Online/ ... o_gmbH.htm

Wien, 10.05.2010 Proinkasso mahnt wieder Angebliche Anmeldung bei Redcio OHG
Quelle http://www.europakonsument.at/cs/Satell ... 8870496552
Viele Konsumenten erhalten zur Zeit Mahnungen der Proinkasso GmbH, in denen behauptet wird, man hätte sich auf einer Internetseite:
"www.……-heute.com" angemeldet und die Rechnung nicht bezahlt.
Die Seiten www.……-heute.com sind dem Europäischen Verbraucherzentrum seit Jahren bekannt. Ursprünglich wurden diese Seiten von der Firma A&M Schmidtlein OHG betrieben, danach von der Redcio OHG.
Geworben wird mit vermeintlich kostenlosen Dienstleistungen im Internet, wie. z.B. sms-heute.com, pflanzen-heute.com, grusskarten-heute.com, etc.
Eine Liste der bekanntesten, damals von A&M Schmidtlein OHG betriebenen Seiten finden Sie rechts im Downloadbereich.
Musterbriefe in diesen Bericht sind hier nur für die Österreicher.

10. Februar 2010 Proinkasso zieht um/Neues von Proinkasso

Quelle http://www.inkasso-abwehr.info/
Proinkasso wurde im letzten Jahr, also 2009 bereits von der Stadt Hanau, aus dem Gründerzentrum in dem der Firmensitz war, gekündigt. Nach erfolgreichem Rechtsstreit und der damit verbundenen Verlängerung bis zum 31.12.2009 des Mietvertrages, sind sie nun umgezogen, die neue Anschrift lautet: “Frankfurter Strasse 181 in 63263 Neu-Isenburg”
Desweiteren versendet vermutlich die Proinkasso mittlerweile die Forderungen der CC-Profi unter dem Namen Next Invest AG, einer Schweizer Firma mit Sitz in 6300 Zug.
Ausserdem wird mittlerweile von der Verbraucherzentrale in Mecklenburg-Vorpommern vor dieser Firma gewarnt.
Proinkasso treibt mittlerweile auch für die Firma “Tipp House” Beträge von 138,61 EUR ein, zahlbar innerhalb von 7 Tagen.
http://www.tutsi.de/proinkasso-gmbh-mahnungen-verbraucherzentrale-warnt-vor-forderungen/2010/01/19/tutsi-blog-aktuell/
Warnung vor Proinkasso GmbH: Wer in den letzten Tagen Post von einer gewissen Proinkasso GmbH aus Neu-Isenburg nebst einer Zahlungsaufforderung für die Firma Tipp House erhalten hat, sollte sich zeitnah mit der Verbraucherzentrale in Verbindung setzen!
16.12.2009 Ermittlungen gegen Proinkasso
Quelle http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hanau/2148021_Internet-Betrug-Ermittlungen-gegen-Proinkasso.html
Konten sind beschlagnahmt
Die Hannoveraner Betreiber der Seite stehen laut Staatsanwaltschaft unter Betrugsverdacht. Nachdem ihr örtliches Inkassobüro wegen der Beschlagnahme des Bankkontos mit rund einer Million Euro lahmgelegt gewesen sei, habe sich der Geldstrom auf ein Proinkasso-Konto in Frankfurt verlagert. Auch dieses wurde beschlagnahmt und bei einem Stand von 354000 Euro aufgelöst.

Staatsanwaltschaft Offenbach schreibt auf ihrer Webseite was gegen Proinkasso !!
http://www.sta-offenbach.justiz.hessen.de/irj/STA_Offenbach_Internet?uid=c3c6a116-af15-621f-012f-31e2389e4818
http://www.youtube.com/watch?v=Fwixn-YBKEo
1. September 2009 — Der Fernsehsender MDR berichtete am 28.08.2009 in der Sendung "Dabei ab zwei" unter dem Titel: "Dreiste Betrugsmasche von Inkassofirma" über das Inkassounternehmen Proinkasso; das immer wieder häufig im Zusammenhang mit Abzocke im Internet auffällt, oder auch wie hier zu sehen ist, wochenlang Rechnungen für dubiose Gewinnspiele am verschicken ist, wo immer wieder viele der angeschriebenen behauptet haben, nie an einem solchen Gewinnspiel teilgenommen zu haben.
23. 7. 2009 Mahnung von der Proinkasso GmbH Verbraucherzentrale warnt vor Inkassobriefen aus Hanau http://www.nvzmv.de/Presse/2009/0602009.htm
Viele Rat suchende meldeten sich bei der Verbraucherzentrale in Rostock und Güstrow. Sie sind verärgert, da sie weder die Rechnung noch deren Anspruchsgrundlage kennen, aber auch verunsichert angesichts der Drohungen. Inkassobüro klingt nach Ärger und nach hohen Kosten. Der Rat von Verbraucherschützer Joachim Geburtig ist eindeutig:
Nicht zahlen, wenn keine Anspruchsgrundlage besteht und kein Nachweis der Forderung seitens des Inkassobüros erbracht werden kann.
Auch sollten auf keinen Fall aus Unkenntnis oder Angst die im Inkassoschreiben vorgeschlagene Ratenzahlungsvereinbarung unterzeichnet werden.
Wer Ratenzahlungsvereinbarung unterzeichnet erkennt den Vertrag an und muss zahlen.

Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein 23.07.2009 Mahnwelle von Proinkasso..hier ein Musterbrief für Deutsche
http://www.verbraucherzentrale-sh.de/UNIQ127542439606153/link589131A.html
 

Regine12

Administratorin
Proinkasso eue Art Druck auf die Kunden zu machen.

Vorname, Name, Anschrift, Geburtsdatum, Kontoverbindung, zum Teil auch Telefonnummern - welche Daten hätten Sie denn gern?

Quelle : http://www.kanzlei-richter.com/datensch ... ufbar.html
Die ehemals in Hanau ansässige, mittlerweile nach Neu-Isenburg umgezogene Proinkasso GmbH und ihr Geschäftsführer Stefan Straßburg sind bundesweit seit längerem berüchtigt als Geldeintreiber für dubiose Forderungen, darunter der sog. Gewinnspielmafia. Die Proinkasso GmbH verweist derzeit in ihren Mahnschreiben im Auftrag dubioser Gewinnspieleintragungsdienste - offenbar zur Erzeugung eines besonders hohen Zahlungsdrucks - über ein passwortgeschütztes Verfahren auf einen Internetserver, auf dem mehr als 10.000 Audiodaten mit sensiblen persönlichen Daten mehrerer Tausend Bürger aus dem gesamten Bundesgebiet zum Abruf bereit stehen. Der Zugang zu sämtlichen Dateien und damit auch den Daten ist aber, wie Experten unter anderem des Antispam e. V. herausfanden, auch ohne notwendige Passworteingabe für jedermann grundsätzlich möglich...............
 

Regine12

Administratorin
Re: Proinkasso -101-Jährige in der Abofalle

101-Jährige in der Abofalle :(
Quelle : http://www.fr-online.de/rhein-main/100- ... index.html

Gert Krämer ist mit seiner Geduld am Ende: Die Firma Proinkasso in Neu-Isenburg will knapp 225 Euro von seiner Mutter Frieda eintreiben. Die Frau soll am Telefon Mitglied bei einem Gewinnspiel geworden sein. „Meine Mutter ist 101 Jahre alt und kann sich an nichts erinnern“, schimpft Gert Krämer. Weil der pensionierte Verwaltungsbeamte aus Mühltal der alten Frau bei Geldgeschäften hilft, entdeckte er kurz darauf zwei dubiose Abbuchungen von je 149 Euro auf ihrem Konto. Das Geld ließ er zurückbuchen. „Ein schriftlicher Vertrag liegt nicht vor“, sagt Gert Krämer. Damit war der Fall für ihn erledigt – bis er zwei Monate später das Schreiben der Proinkasso bekam...................................


.......................................Proinkasso arbeitet mit Genehmigung der Behörden und ist nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz zugelassen. Aufsichtsbehörde für Proinkasso ist das Oberlandesgericht Frankfurt, das sich „seit einiger Zeit“ mit Beschwerden gegen die Firma beschäftigt. „Derzeit prüfen die dafür zuständigen Stellen, ob das dem Unternehmen vorgeworfene Verhalten ein Einschreiten (…) erforderlich macht“, erklärt Sprecher Ingo Nöhre. Die Ermittlungen über einen möglichen Widerruf der Erlaubnis dauern an. „Ein Ende“, teilt Nöhre mit, „lässt sich noch nicht absehen.“
Mehr darüber im link


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Regine12

Administratorin
Re: Proinkasso Verdacht auf gewerbliche Geldwäsche

Da ich es hier noch nicht finde , stelle ich es hier mal mit ein.
Ermittlungsverfahren wegen der Geltendmachung unberechtigter Forderungen bzw. Mahnungen durch die Fa. ProInkasso GmbH insbesondere hinsichtlich der Nutzung der Internetseite "Tipp-House"

http://www.sta-offenbach.justiz.hessen. ... e2389e4818

und hier ein Medienbericht.
Verdacht auf gewerbliche Geldwäsche
Quelle http://www.fr-online.de/rhein-main/offe ... index.html
Im Visier der Ermittler: Mit einer Großaktion versucht die Staatsanwaltschaft Offenbach den Inhaber einer Neu-Isenburger Inkassofirma der Geldwäsche zu überführen.

Laut Oberstaatsanwältin Annette von Schmiedeberg wurden am Mittwoch 24 Büros und Wohnungen in zehn Bundesländern durchsucht – darunter Räume in Neu-Isenburg, Seligenstadt, Frankfurt, Wiesbaden und Oberursel. Ermittelt werde gegen sechs Personen.

Der Hauptbeschuldigte soll ein Netz von Inkassobüros aufgebaut haben, mit dessen Hilfe er Geldforderungen aus angeblichen Gewinnspielen eintrieb. Laut Staatsanwaltschaft entstand dabei ein Schaden von mindestens zwei Millionen Euro. Vieles spricht dafür, dass es sich bei dem Hauptverdächtigen um den Chef der Firma Proinkasso handelt, gegen den die Staatsanwaltschaft schon länger ermittelt. Von Schmiedeberg bestätigt nur, es handele sich um eine Firma, die wegen unseriöser Praktiken bereits im Fokus der Öffentlichkeit stehe. Die Staatsanwaltschaft Offenbach habe Anfang 2010 erstmals gegen die Firma ermittelt. Zu dieser Zeit siedelte Proinkasso nach FR-Informationen von Hanau nach Neu-Isenburg um.

Laut Staatsanwaltschaft untersagte das Oberlandesgericht Frankfurt dem Isenburger Firmeninhaber Mitte 2010, das Eintreiben ungeprüfter Forderungen aus Gewinnspielen.
 
K

Krennz

Guest
Gegen Proinkasso wird im Rahmen der Ermittlungen ggen die Gewinnspielmafia wegen gewerbsmässigem Betrug ermittelt.

Proinkasso ist eines der Inkassounternehmen, die, gegen besseres Wissen, unberechtigte Forderungen für die Krefelder Gewinnspielmafia eintreibt. Dies hat deie Krefelde4r Staatsanwaltschaft verlauten lassen.

U.A. Proinkasso droht der Lizenzentzug für immer und den Hintermännern/frauen eine Haftstrafe von mindestens 3 Jahren, sowie der Einzug der Gewinne.
 
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