Die "fiese Masche" von ElitePartner mit Probemonat

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Krennz

Guest
Hier war ja schon mal über Elite-Partner berichtet worden viewtopic.php?f=3&t=7380

Nun versucht es Elite Partner mit neuen Tricks richtig Kohle mit dem Probemonat zu machen.

Nach zwei Wochen Probemitgliedschaft bei der Online-Partnervermittlung "ElitePartner" trudelt bei einem Kunden eine Rechnung über 2.979 Euro ein - trotz fristgerechter Kündigung. Eine "gelesene Nachricht" kostet demnach 35 Euro. Solche Fälle häufen sich. Die Verbraucherzentrale Hamburg schreitet nun ein. .....

....Kunden der Internet-Partnervermittlungen ElitePartner und AcademicPartner werden trotz eines fristgerechten Widerrufs ihrer Verträge mit Rechnungen in Höhe von mehreren tausend Euro konfrontiert. Die Verbraucherschützer in Hamburg bezeichnen diese Forderungen als "absurd" und verklagen deshalb die Betreiberin Elitemedianet GmbH, eine Tochter der Tomorrow Focus AG. Mehr als 80 Mitarbeiter betreuen die Online-Partnervermittlung, die mittlerweile auch in Österreich und der Schweiz aktiv ist.

Der Verbraucherzentrale zufolge berechnet ElitePartner ehemaligen Kunden alle bis zum Zeitpunkt des Widerrufs erbrachten Leistungen: Dazu zählen etwa 15 Euro pro gesendeter, 35 Euro pro gelesener Nachricht sowie 59 Euro für ein detailliertes Persönlichkeitsprofil. Ein Kunde, der sich innerhalb der ersten zwei Wochen gegen einen Zweijahresvertrag entschied und fristgemäß widerrief, habe trotzdem eine Rechnung in Höhe von 2.979 Euro erhalten, die er ohne weitere Erklärung mit 224,10 Euro begleichen sollte.... weiter im Link
http://www.sueddeutsche.de/geld/verbrau ... -1.1756828

Das ist keine Partnervermittlung, sondern eine Partnerabzocke. Hoffe, dass der Prozess deer VZHH gegen Elite-Partner und Co erfolgreich ausgeht. Wenn nicht, ist das Widderrufsarecht in Deutschland ausgehebelt.

Daher, wehret den Anfängen.
 

Regine12

Administratorin
ElitePartner-einstweilige Verfügung gegen Verbraucherzentral

Online-Partnervermittlung erwirkt einstweilige Verfügung gegen Verbraucherzentrale

http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 55702.html
Die Verbraucherzentrale will nach eigenen Angaben der Einstweiligen Verfügung folgen und die Passagen von der Website nehmen. Eine Sprecherin erklärte gegenüber heise online auch, die Verbraucherschützer wollten die Verfügung anfechten. Die Verbraucherschützer meinen, die geforderten Zahlungen entbehrten jeder rechtlichen Grundlage. Das Widerrufsrecht habe für Verbraucher so praktisch keinen Nutzen mehr, es stelle sich auch als nachteilig heraus, "denn selbst der aus Kulanz eingeräumte Betrag übersteigt oft die Kosten für eine dreimonatige Mitgliedschaft bei der Partnervermittlung"...........................mehr im link
 
K

Krennz

Guest
Dann bin ich mal gespant, wan die hier aufschlagen um den Fred zu fressen.

Mal ne andere Frage:

Geht es denen so dreckig, dass sie solche Methoden nötig haben?
 
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