11-17-2016, 03:47 PM
Eine erste Rücksprache mit einem Anwalt, der sich wohl genauestens mit solchen Sachverhalten auskennt, ergab Folgendes: Ich komme aus der Sache nur heraus, wenn ich mitteile wer die Karten tatsächlich bekommen hat. Und mein Sohn als neuer Karteninhaber würde dann ebenso eine Abmahnung erhalten. Zum anderen würden die hier beschriebenen modifizierten Erklärungen nicht immer den Erfolg haben, den alle glauben. Kurz vor Verjährungsfrist kommt es wohl sehr häufig doch zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung, die den Beschuldigten eine Menge Geld kosten. Die Kläger bekommen wohl doch häufiger Recht. Dies würde in den Internetforen allerdings nicht weiter diskutiert, weil es meist erst Jahre später der Fall ist, meinte der Anwalt. Er rät mir der Gegenseite einen Vergleich und eine Kostenreduzierung anzubieten. Jetzt bin ich total ducheinander. Er will mir sicher nur Angst machen, weil er will, dass er mich in der Sache vertritt.

