10-22-2014, 11:33 AM
Hallo,
ich habe gestern Post von BH bekommen. Nachdem ich zwei Karten für ein Fußballspiel auf Ebay-Kleinanzeigen angeboten hatte (sogar UNTER Wert, man kann mir also beim besten Willen keine Geldmacherei vorwerfen – ich konnte schlicht kurzfristig nicht hin und wollte die Tickets nicht verfallen lassen.), fordert man jetzt 250,- Euro von mir. Der Vorwurf: "Die Tickets wurden öffentlich im Internet zum Kauf angeboten.". Die Karten hatte ich direkt vom Verein gekauft.
Kann mir jemand sagen, wie ich vorgehen soll? Nach Recherche bin ich mir nicht sicher, ob eine selbst verfasste modifizierte Unterlassungserklärung sehr sicher ist. Lasse ich diese von einem Anwalt aufsetzen, kostet mich das wohl auch gut 200,-Euro.
Hat es schon einmal jemand darauf angelegt und nicht auf die Schreiben von BH reagiert?
ich habe gestern Post von BH bekommen. Nachdem ich zwei Karten für ein Fußballspiel auf Ebay-Kleinanzeigen angeboten hatte (sogar UNTER Wert, man kann mir also beim besten Willen keine Geldmacherei vorwerfen – ich konnte schlicht kurzfristig nicht hin und wollte die Tickets nicht verfallen lassen.), fordert man jetzt 250,- Euro von mir. Der Vorwurf: "Die Tickets wurden öffentlich im Internet zum Kauf angeboten.". Die Karten hatte ich direkt vom Verein gekauft.
Kann mir jemand sagen, wie ich vorgehen soll? Nach Recherche bin ich mir nicht sicher, ob eine selbst verfasste modifizierte Unterlassungserklärung sehr sicher ist. Lasse ich diese von einem Anwalt aufsetzen, kostet mich das wohl auch gut 200,-Euro.
Hat es schon einmal jemand darauf angelegt und nicht auf die Schreiben von BH reagiert?

