06-02-2014, 03:45 PM
Hallo Jungs und Mädels,
Dachte mir ich liefere mal eine etwas langfristige Perspektive da viele ja hier "lediglich" von ihrer Erstabmahnung schreiben.
Erste Anzeichen das etwas im argen war bekam ich im September 2012 durch die bekannte ebay Mail das sie "leider" aufgrund einer Markenrechtsverletzung meine ebay Daten herausgeben mussten.
Am 7.11.2012 bekam ich nach vorheriger Ankündigung per Mail dann das übliche Schreiben von BH. Es ging um 2 Karten für das letztjährige CL Halbfinale gegen Madrid und eine Karte für das Spiel BVB gegen Bayern, das zeitlich noch länger zurück lag. Aufhänger allgemein war in meinem Fall eine Verletzung des Markenrechts, da ich ein BVB Logo in der Auktion abgebildetet hatte. Nehme an über meinen Usernamen bei ebay haben sie diese noch wesentlich ältere Auktion gefunden. Habe mich im hier erwähnten Netzwelt Forum eingelesen und innerhalb der 1.Frist eine modUE incl.Begleitschreiben per Einschreiben abgeschickt. Kurz vor Weihnachten 2012 kam die Antwort das diese Erhalten wurde aber "natürlich" keine stichigen Gründe meinerseits geliefert wurden warum ich die Karten online veräußert habe.
Ich bekam im März 2013 einen weiteren Brief, dessen Inhalt hier ja im Grunde bekannt ist, die Forderung lautet weiterhin auf 420 Euro, eine neue Frist wurde gesetzt und natürlich sollte man sich doch mal telefonisch melden. Kontakt meinerseits mit BH hat es außer dem Begleitschreiben und der mod UE natürlich nicht mehr gegeben. Dann war sehr lange Funkstille...bis gestern. Am 1.6.2014 erhielt ich eine Mail, die mir wie immer natürlich noch ein Mal schriftlich zukommen werde.
Den Text würde ich mal vorsichtig als "interessant" bis für mich vollkommen irrelevant bezeichnen.
der Ligaverband die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat am 24.3.2014 "Fairplay"-Regeln für den offiziellen Ticket-Zweitmarkt beschlossen. Als Service für die Fans und zur Bekämpfung des Schwarzmarkts hat uns die DFL mit der Ausschreibung eines offiziellen Ticket-Zweitmarkts beauftragt. Die Clubs verabschiedeten im Rahmen der Mitgliederversammlung in Frankfurt am Main ohne Gegenstimme einen gemeinsamen Kodex, der der neuen DFL-Plattform zugrunde liegt.
Die insgesamt neun "Fairplay"-Regeln beinhalten unter anderem das Bekenntnis zu einer stabilen und fairen Preispolitik sowie zu einem Zweitmarktpreis, der maximal dem Originalpreis der angebotenen Einzeltickets plus einer 15 %-igen Bearbeitungsgebühr entspricht.
Das sind die neun "Fairplay"-Regeln für den Offiziellen Ticket-Zweitmarkt:
1. Wir bieten unseren Fans einen serviceorientierten "Offiziellen Ticket-Zweitmarkt" an.
2. Wir setzen uns für eine stabile und faire Preispolitik ein.
3. Wir möchten den Schwarzmarkt aktiv bekämpfen.
4. Wir verfolgen keine Profitmaximierung.
5. Der Ticketpreis entspricht maximal dem Originalpreis für Einzeltickets.
2/2
6. Die Servicegebühr für den Tickettausch beträgt max. 15 % pro Bestellung.
7. Die Versandgebühren sind marktüblich gestaltet, wie im klassischen Ticketverkauf.
8. Wir als Clubs können die Sicherheit des Angebotes und der Tickets garantieren.
9. Wir gehen mit persönlichen Daten der Fans sensibel um und garantieren die Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften zum Datenschutz.
Borussia Dortmund sieht sich daher auch weiterhin in der Pflicht den Schwarzmarkt aktiv zu bekämpfen und jedem zukünftigen oder in der Vergangenheit liegenden Verstoß gezielt nachzugehen. Eine Unterlassungserklärung vom 15.11.2012 liegt uns vor. Der Vergleichsbetrag ist jedoch nach wie vor offen.
Im Hinblick auf eine Ticketvergabe und einer Sperrung für die Saison 2014/2015 entgegen zu wirken, ist es zwingend notwendig, dass der noch offene Vergleichsbetrag in Höhe von 420,00 EUR ausgeglichen wird.
Die Zahlung des offenen Vergleichsbetrages unter Angabe des Aktenzeichens auf eines der angegebenen Konten auf dem Briefbogen sehen wir bis zum13.06.2014 entgegen.
Für Rückfragen stehen wir auch gerne telefonisch zur Verfügung.
Da das Netzwelt Thema ja anscheinend nicht mehr besteht (habe jetzt leider nicht alle 57 Seiten hier gelesen muss ich gestehen) dachte ich mir ich schreibe meine kleine Chronik mal hier. Habe selbstverständlich nicht vor darauf zu antworten, allein die über ein Jahr lange Funkstille zeigt schon das die Sache für BH nicht sehr akut sein kann.
Krennz und die anderen Moderatoren oder auch andere deren Abmahnungen mit BH schon ähnlich lange dauern, würde ich gerne um einen Kommentar bitten, wie ich weiter verfahren sollte. Ansonsten sollte man für alle anderen vielleicht festhalten einen langen Atem zu haben, denn BH hat ihn definitiv.
Dachte mir ich liefere mal eine etwas langfristige Perspektive da viele ja hier "lediglich" von ihrer Erstabmahnung schreiben.
Erste Anzeichen das etwas im argen war bekam ich im September 2012 durch die bekannte ebay Mail das sie "leider" aufgrund einer Markenrechtsverletzung meine ebay Daten herausgeben mussten.
Am 7.11.2012 bekam ich nach vorheriger Ankündigung per Mail dann das übliche Schreiben von BH. Es ging um 2 Karten für das letztjährige CL Halbfinale gegen Madrid und eine Karte für das Spiel BVB gegen Bayern, das zeitlich noch länger zurück lag. Aufhänger allgemein war in meinem Fall eine Verletzung des Markenrechts, da ich ein BVB Logo in der Auktion abgebildetet hatte. Nehme an über meinen Usernamen bei ebay haben sie diese noch wesentlich ältere Auktion gefunden. Habe mich im hier erwähnten Netzwelt Forum eingelesen und innerhalb der 1.Frist eine modUE incl.Begleitschreiben per Einschreiben abgeschickt. Kurz vor Weihnachten 2012 kam die Antwort das diese Erhalten wurde aber "natürlich" keine stichigen Gründe meinerseits geliefert wurden warum ich die Karten online veräußert habe.
Ich bekam im März 2013 einen weiteren Brief, dessen Inhalt hier ja im Grunde bekannt ist, die Forderung lautet weiterhin auf 420 Euro, eine neue Frist wurde gesetzt und natürlich sollte man sich doch mal telefonisch melden. Kontakt meinerseits mit BH hat es außer dem Begleitschreiben und der mod UE natürlich nicht mehr gegeben. Dann war sehr lange Funkstille...bis gestern. Am 1.6.2014 erhielt ich eine Mail, die mir wie immer natürlich noch ein Mal schriftlich zukommen werde.
Den Text würde ich mal vorsichtig als "interessant" bis für mich vollkommen irrelevant bezeichnen.
der Ligaverband die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat am 24.3.2014 "Fairplay"-Regeln für den offiziellen Ticket-Zweitmarkt beschlossen. Als Service für die Fans und zur Bekämpfung des Schwarzmarkts hat uns die DFL mit der Ausschreibung eines offiziellen Ticket-Zweitmarkts beauftragt. Die Clubs verabschiedeten im Rahmen der Mitgliederversammlung in Frankfurt am Main ohne Gegenstimme einen gemeinsamen Kodex, der der neuen DFL-Plattform zugrunde liegt.
Die insgesamt neun "Fairplay"-Regeln beinhalten unter anderem das Bekenntnis zu einer stabilen und fairen Preispolitik sowie zu einem Zweitmarktpreis, der maximal dem Originalpreis der angebotenen Einzeltickets plus einer 15 %-igen Bearbeitungsgebühr entspricht.
Das sind die neun "Fairplay"-Regeln für den Offiziellen Ticket-Zweitmarkt:
1. Wir bieten unseren Fans einen serviceorientierten "Offiziellen Ticket-Zweitmarkt" an.
2. Wir setzen uns für eine stabile und faire Preispolitik ein.
3. Wir möchten den Schwarzmarkt aktiv bekämpfen.
4. Wir verfolgen keine Profitmaximierung.
5. Der Ticketpreis entspricht maximal dem Originalpreis für Einzeltickets.
2/2
6. Die Servicegebühr für den Tickettausch beträgt max. 15 % pro Bestellung.
7. Die Versandgebühren sind marktüblich gestaltet, wie im klassischen Ticketverkauf.
8. Wir als Clubs können die Sicherheit des Angebotes und der Tickets garantieren.
9. Wir gehen mit persönlichen Daten der Fans sensibel um und garantieren die Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften zum Datenschutz.
Borussia Dortmund sieht sich daher auch weiterhin in der Pflicht den Schwarzmarkt aktiv zu bekämpfen und jedem zukünftigen oder in der Vergangenheit liegenden Verstoß gezielt nachzugehen. Eine Unterlassungserklärung vom 15.11.2012 liegt uns vor. Der Vergleichsbetrag ist jedoch nach wie vor offen.
Im Hinblick auf eine Ticketvergabe und einer Sperrung für die Saison 2014/2015 entgegen zu wirken, ist es zwingend notwendig, dass der noch offene Vergleichsbetrag in Höhe von 420,00 EUR ausgeglichen wird.
Die Zahlung des offenen Vergleichsbetrages unter Angabe des Aktenzeichens auf eines der angegebenen Konten auf dem Briefbogen sehen wir bis zum13.06.2014 entgegen.
Für Rückfragen stehen wir auch gerne telefonisch zur Verfügung.
Da das Netzwelt Thema ja anscheinend nicht mehr besteht (habe jetzt leider nicht alle 57 Seiten hier gelesen muss ich gestehen) dachte ich mir ich schreibe meine kleine Chronik mal hier. Habe selbstverständlich nicht vor darauf zu antworten, allein die über ein Jahr lange Funkstille zeigt schon das die Sache für BH nicht sehr akut sein kann.
Krennz und die anderen Moderatoren oder auch andere deren Abmahnungen mit BH schon ähnlich lange dauern, würde ich gerne um einen Kommentar bitten, wie ich weiter verfahren sollte. Ansonsten sollte man für alle anderen vielleicht festhalten einen langen Atem zu haben, denn BH hat ihn definitiv.
