10-07-2013, 06:16 AM
Dauid schrieb:Guten tag liebe rechti community,
Folgendes verzwicktes Problem. Ein Kollege hatte mich gefragt ob ich Über meinen eBay account bvb karten fuer ihn verkaufen könnte, ich mich kurz im netz informiert ob das überhaupt legal waere und dort stand, dass bvb die Auktion vllt abbrechen könnte, allerdings nichts von wegen illegal, ausser die karten seien personifiziert.
Nun wurde die Auktion abgebrochen und meine mum (der eBay Account laeuft auf ihrn Namen) hat eine Abmahnung erhalten.
Ich habe außerdem das Logo des Bvb genutzt, dass ist schlecht, wie ich jetzt im Nachhinein erfahren habe.
Also, was tun? Eine mod ue wegen des Logos schicken und wegen der Tickets nicht, weil gegen die atgb habe ich ja nicht verstoßen, da ich die Tickets ja nicht erworben habe.
Die frage ist, soll ich meinen Kollegen jetzt explizit erwähnen, dass es nicht meine Tickets waren oder sollte ich einfach die mod ue auch auf die tickets beziehen? Bin in klein wenig verwirrt, srybtw. Versucht sich der Kollege rauszureden
Edit: die verlangen 210€, ich wuerde diesen betrag lieber nicht bezahlen. Komm ich drum herum mit der mod ue oder werd ich den betrag am ende doch zahlen muessen?
Mfg :-)
Den Schuh mit dem Logo musst du dir selber anziehen, dafür sende ich eine modue. An die atgb bin ich nicht gebunden, daher erwähne ich dies auch so.
Allgemein interessant: In den ATGB steht das ich bei Weitergabe der Karte den neuen Besitzer wirksam auf diese ATGB hinzuweisen habe. Trotzdem werden sie kein wirksamer Bestandteil zwischen BD und meinem Käufer.
Abmahnungen von Becker + Haumann erhalten?
Ich zahle keinesfalls, ich unterschreiben keinesfalls. Es kommt einem Schuldanerkenntnis gleich und ich werde für jeden zukünftigen, noch so kleinen Fehltritt teuer bezahlen. Ich investiere das Geld in einen erfahrenen Anwalt der bereits mit B+H Fälle abgewickelt hat (Internetsuche! Es gibt schon Festpreisangebote!).
Ich zahle keinesfalls, ich unterschreiben keinesfalls. Es kommt einem Schuldanerkenntnis gleich und ich werde für jeden zukünftigen, noch so kleinen Fehltritt teuer bezahlen. Ich investiere das Geld in einen erfahrenen Anwalt der bereits mit B+H Fälle abgewickelt hat (Internetsuche! Es gibt schon Festpreisangebote!).


btw. Versucht sich der Kollege rauszureden