04-15-2013, 01:03 PM
Hallo,
Hat jemand schon mal so ein Schreiben von BH bekommen?
Falls ja was habt Ihr daraufhin gemacht?
In vorbezeichneter Angelegenheit kommen wir zurück auf Ihr letztes Schreiben (Meine Antwort mit der modUE) und bestätigen Ihnen hiermit die Annahme der übersandten Unterlassungserklärung.
Entscheidungsrelevante Umstände, die aus Sicht unserer Mandantin zu einer Beurteilung der Sachlage führen können, sind Ihrem Schreiben allerdings in Gänze nicht zu entnehmen. Sie machen schlicht keinerlei Angaben zum Sachverhalt.
Unsere Mandantin liegt nichts ferner, als zu Unrecht oder mit unverhältnismäßigen Mitteln gegen ihre eigenen Kunden vorzugehen, die mit ihr in aller Regel emotional eng verbunden sind. Angesichts der gegebenen Rechtslage haben Sie jedoch sicherlich Verständnis dafür, das unsere Mandantin mit Blick auf ihre schützenswerten Interessen an der Geltendmachung auch der übrigen ihr ihnen gegenüber zustehenden Ansprüche festhält. Dies nicht zuletzt auch aus Gründen der Gleichbehandlung sämtlicher solcher Kunden unserer Mandantin, die Rechtsverstöße in gleichem oder ähnlichem Umfang begangen haben.
Unsere Mandantin fühlt sich an das vorgelegte Angebot zur Erledigung der Sache gebunden. Auf den Inhalt unseres Schreibens (1. Schreiben) nehmen wir vollumfänglich Bezug und sehen dem Ausgleich der geltend gemachten Schadensersatzansprüche nunmehr innerhalb zwei Wochen entgegen.
Dann kommt noch das übliche von wegen, Sie können uns auch telefonisch erreichen, etc.
Hat jemand schon mal so ein Schreiben von BH bekommen?
Falls ja was habt Ihr daraufhin gemacht?
In vorbezeichneter Angelegenheit kommen wir zurück auf Ihr letztes Schreiben (Meine Antwort mit der modUE) und bestätigen Ihnen hiermit die Annahme der übersandten Unterlassungserklärung.
Entscheidungsrelevante Umstände, die aus Sicht unserer Mandantin zu einer Beurteilung der Sachlage führen können, sind Ihrem Schreiben allerdings in Gänze nicht zu entnehmen. Sie machen schlicht keinerlei Angaben zum Sachverhalt.
Unsere Mandantin liegt nichts ferner, als zu Unrecht oder mit unverhältnismäßigen Mitteln gegen ihre eigenen Kunden vorzugehen, die mit ihr in aller Regel emotional eng verbunden sind. Angesichts der gegebenen Rechtslage haben Sie jedoch sicherlich Verständnis dafür, das unsere Mandantin mit Blick auf ihre schützenswerten Interessen an der Geltendmachung auch der übrigen ihr ihnen gegenüber zustehenden Ansprüche festhält. Dies nicht zuletzt auch aus Gründen der Gleichbehandlung sämtlicher solcher Kunden unserer Mandantin, die Rechtsverstöße in gleichem oder ähnlichem Umfang begangen haben.
Unsere Mandantin fühlt sich an das vorgelegte Angebot zur Erledigung der Sache gebunden. Auf den Inhalt unseres Schreibens (1. Schreiben) nehmen wir vollumfänglich Bezug und sehen dem Ausgleich der geltend gemachten Schadensersatzansprüche nunmehr innerhalb zwei Wochen entgegen.
Dann kommt noch das übliche von wegen, Sie können uns auch telefonisch erreichen, etc.

