04-10-2013, 10:45 AM
Hallo,
ich brauch mal bitte eure Meinung dazu.
Vor knapp 5 Monaten wurde ich aufgrund einer Ticketveräußerung bei ibäh abgemahnt.
Angabe von Name und ArtikelNr. wurden im Schreiben hinterlegt.
Unterlassungserklärung sollte unterschrieben werden. Haben eine abgeänderte zurückgesandt laut Foren. Der Betrag von ca. 600 € für die Bearbeitung wurde bezahlt!
Dann kam ein Monat später ein Schreiben, das ich anrufen soll um das Verfahren endgültig abzuschliessen. Ist nicht geschehen.
2 Monate später kommt ein Schreiben mit folgenden Infos:
Entscheidungsrelevanze Umstände, die aus Sicht unserer Mandantin zu einer Beurteilung der Sachlage führen können, sind Ihrem Schreiben allerdings in Gänze nicht zu entnehmen. Sie machen schlicht keinerlei Angaben zum Sachverhalt. Unsere Mandantin liegt nichts ferner, als zu Unrecht oder mit unverhältnismäßigen Mitteln gegen ihre eigenen Kunden vorzugehen, die mit ihr in aller Regel emotional eng verbunden sind. Angesichts der gegebenen Rechtslage haben Sie jedoch sicherlichVerständnis dafür, das unsere Mandantin mit Blick auf ihre schützenswerten Interessen an der Geltendmachung auch der übrigen ihr ihnen gegenüber zustehenden Ansprüche festhält. Dies nicht zuletzt auch aus Gründen der Gleichbehandlung.....
Unsere Mandantin fühlt sich an das vorgelegte Angebot zur Erledigung der Sache gebunden. auf den Inhalt unseres Schreibens nehmen wir vollümfänglich Bezug und sehen dem Ausgleich der geltend gemachten Schadensersatzansprüchen nunmehr innerhalb zwei Wochen entgegen.
was würdet Ihr machen?
ich brauch mal bitte eure Meinung dazu.
Vor knapp 5 Monaten wurde ich aufgrund einer Ticketveräußerung bei ibäh abgemahnt.
Angabe von Name und ArtikelNr. wurden im Schreiben hinterlegt.
Unterlassungserklärung sollte unterschrieben werden. Haben eine abgeänderte zurückgesandt laut Foren. Der Betrag von ca. 600 € für die Bearbeitung wurde bezahlt!
Dann kam ein Monat später ein Schreiben, das ich anrufen soll um das Verfahren endgültig abzuschliessen. Ist nicht geschehen.
2 Monate später kommt ein Schreiben mit folgenden Infos:
Entscheidungsrelevanze Umstände, die aus Sicht unserer Mandantin zu einer Beurteilung der Sachlage führen können, sind Ihrem Schreiben allerdings in Gänze nicht zu entnehmen. Sie machen schlicht keinerlei Angaben zum Sachverhalt. Unsere Mandantin liegt nichts ferner, als zu Unrecht oder mit unverhältnismäßigen Mitteln gegen ihre eigenen Kunden vorzugehen, die mit ihr in aller Regel emotional eng verbunden sind. Angesichts der gegebenen Rechtslage haben Sie jedoch sicherlichVerständnis dafür, das unsere Mandantin mit Blick auf ihre schützenswerten Interessen an der Geltendmachung auch der übrigen ihr ihnen gegenüber zustehenden Ansprüche festhält. Dies nicht zuletzt auch aus Gründen der Gleichbehandlung.....
Unsere Mandantin fühlt sich an das vorgelegte Angebot zur Erledigung der Sache gebunden. auf den Inhalt unseres Schreibens nehmen wir vollümfänglich Bezug und sehen dem Ausgleich der geltend gemachten Schadensersatzansprüchen nunmehr innerhalb zwei Wochen entgegen.
was würdet Ihr machen?

