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Wer Transaktionsnummern an Betrüger rausgibt haftet selber
#1
Banking im Internet: Langfinger im Netz

http://www.finanzen.net/nachricht/priva ... tz-1846930

Zitat:Die Cyber-Gangster hatten leichtes Spiel. Leichtfertig gab ein Rentner beim Onlinebanking der Sparda-Bank gleich zehn seiner indizierten Transaktionsnummern (kurz iTANs) für Geldtransaktionen preis. Immerhin teilte ihm die Internetseite mit, dass das System erst nach Angabe der iTANS wieder freigeschaltet werde. Vor diesem Hintergrund verdrängte der Rentner die ursprüng­liche Warnung der Sparda-Bank vor Betrugsfallen, in die Kunden, die ihre Bankgeschäfte über das Internet erledigen, tappen können. ...............weiter im link

Ist zwar schon alt , aber es gibt ja immer noch genug Bürger die es leider machen.
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#2
Re: Wer Transaktionsnummern an Betrüger rausgibt haftet sel

Ich benutze bei meinem Interneetbanking einen Tan-Generator.

Ist zwar kompliziert, aber sicher. Da werdeb 6stellige TANs ermittelt.
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#3
Sicherheitsrisiko Onlinebanking?
Betrugsfälle beim mTAN-Verfahren häufen sich

http://Video
Zitat:Zitat:
Onlinebanking ist praktisch: Man kann jederzeit Überweisungen tätigen oder den Kontostand einsehen. Im Zeitalter der Smartphones geschieht dies auch immer öfter unterwegs. Zwar haben die klassischen, reinen TAN-Listen, mit denen Bankgeschäfte früher online erledigt wurden, aus Sicherheitsgründen längst ausgedient. Doch wie sicher sind die Nachfolge-Verfahren mit mTAN oder ChipTAN?
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