06-17-2010, 02:15 AM
Zuerst möchte ich zur Vorsicht raten und den einen Bericht von der Verbraucherzentrale hier auch noch einmal einstellen.
Statt Nebeneinkommen Zeitungsabo / Wie Jobsuchende geprellt werden http://www.vz-berlin.de/UNIQ127672372308...6501A.html
Seriöse Heimarbeit zu finden ist nicht so einfach, wie man vielleicht denken kann, wenn man sich die Vielzahl der Angebote, die durch Internetseiten oder Emails verbreitet werden http://www.nebenjob.de/nebenjob_recherch...trale.html
[b]
Abzocke: Wie miese Geschäftemacher mit Tierfotos Geschäfte machenhttp://www.sr-online.de/fernsehen/453/1075017-2.html
Heimarbeit – Wundertüten füllen – Toller Nebenverdienst oder Abzocke? Meist nur Abzocke
Eben sehe ich so etwas.
Adressen für den Nebenjob kaufen: Für eine Schutzgebühr von 50 Euro bekommen Sie eine Adressenliste der zukünftigen Arbeitgeber oder Kunden. Ich würde es nie wieder machen.
Bankkonto vermietet über Annonce im Internet = Beihilfe zum Betrug !
So in der Art findet man es bei Google.
Ich heiße ...... und lebe in ..........
400 Euro Job zu vergeben, Minijob für jedermann
Preis:
400,00 € Festpreis
Hallo! ich bin ein Onlinehändler aus.........und suche auf diesen Wege jemanden der mir sein Bankkonto vermietet damit ich Kundengelder schneller empfangen kann.
Das ist keine Nebenarbeit sondern Geldwäsche. Dafür kann man in den Knast kommen. https://www.a-i3.org/content/view/937/211/
Beispiel wo man fast immer drauf zahlt :
Statt Nebeneinkommen Zeitungsabo / Wie Jobsuchende geprellt werden http://www.vz-berlin.de/UNIQ127672372308...6501A.html
Zitat:Die Verbraucherzentrale Berlin rät, bei Nebenverdiensten Vorsicht walten zu lassen und auf keinen Fall vertragliche Verpflichtungen einzugehen, die nichts mit der zukünftigen Arbeit zu tun haben. "Wenn der Anbieter keine konkreten Angaben zu der Tätigkeit macht und von Bearbeitungsgebühren spricht, sollte man umgehend das Gespräch beenden", so Dr. Peter Lischke, stellvertretender Geschäftsführer der Verbraucherzentrale. "Bei seriösen Arbeitgebern wird nach erbrachter Leistung ein Gehalt bezahlt – und nicht vorher Geld eingefordert, egal auf welche Art."
Bevor man sich auf die Suche nach einem Zwei- oder Drittjob begibt, sollte man allerdings ohnehin den bestehenden Arbeitsvertrag prüfen lassen. Manchmal sind darin nämlich Nebentätigkeiten ausdrücklich untersagt. Wer sich darüber hinwegsetzt und nach Feierabend Produkte testet, Bier zapft oder Zeitungen austrägt, läuft also unter Umständen Gefahr, seinen Hauptjob zu verlieren.
Seriöse Heimarbeit zu finden ist nicht so einfach, wie man vielleicht denken kann, wenn man sich die Vielzahl der Angebote, die durch Internetseiten oder Emails verbreitet werden http://www.nebenjob.de/nebenjob_recherch...trale.html
[b]
Abzocke: Wie miese Geschäftemacher mit Tierfotos Geschäfte machenhttp://www.sr-online.de/fernsehen/453/1075017-2.html
Zitat:Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters – und genau darauf setzen miese Geschäftemacher, wenn sie arglosen Haustierbesitzern erzählen, dass diese etwa mit ihrem süßen kleinen Hund doch ganz einfach Geld verdienen könnten. Aber nicht jedes Haustier hat das Zeug zum Topmodel. Und darum geht es hier auch gar nicht............................................................Ausschnitte aus dem Bericht. Also kein Nebenverdienst sondern ein Abo.
Nach einem kurzen Telefonat bekommen wir umgehend Besuch von der Außendienstmitarbeiterin. Wir fragen sie, ob wir mit Pinocchio tatsächlich Geld verdienen können. Sie antwortet: „Ja, per se 400 Euro im Jahr. Und dann hängt es natürlich davon ab, wer sie sonst so bucht.“ ....................................................
und fragen die Außendienstmitarbeiterin, ob wir für die Aufnahmen bezahlen müssen. Ihre Antwort: „Sie zahlen lediglich einen kleinen Unkostenbeitrag von 1,75 Euro für die Präsentation auf unserer (Internet-)Seite.“ Bei unserer Nachfrage stellt sich allerdings heraus, dass es sich dabei nicht um einen einmaligen Beitrag handelt, sondern um wöchentliche Zahlungen. Die Außendienstmitarbeiterin versucht zu beschwichtigen und sagt, dass wir dafür schließlich umsonst die „Hörzu“ bekämen, denn das Ganze sei vom Axel Springer Verlag gesponsert. Und plötzlich liegt ein Vertrag über ein Zeitschriften-Abonnement vor uns. Damit ist die Katze endlich aus dem Sack! .....................................
Heimarbeit – Wundertüten füllen – Toller Nebenverdienst oder Abzocke? Meist nur Abzocke
Zitat:Quelle :http://www.nebenjob-heimarbeit.at/heimar...zocke.htmlMir ist das mal vor Jahren passiert das man mir für 40 DM nur eine Liste mit Adressen von Firmen schickten. Die suchten aber keine Heimarbeiter.
Die Wahrheit über das Befüllen von Wundertüten
In den Inseraten sind für den Erstkontakt oft normale Festnetz-Telefonnummern angegeben, unter denen man angeblich weiterführende Informationen bekommt. Anstatt der erwarteten Auskunft werden teure Mehrwert-Telefonnummern von angeblichen Auftraggebern genannt. Wer diese Nummern wählt, tappt bereits in die erste Falle. Man hört oft nur Tonbanddienste mit wertlosen Informationen, auf der nächsten Telefonrechnung bekommt man dann eine unliebsame Überraschung präsentiert. Verdient hat dabei nur der Betreiber der Mehrwertnummer.
Eine weitere Masche besteht im Verkauf von sogenannten StarterKits. Bevor man den ersten Auftrag erhält, soll man sich um teures Geld eine Erstausrüstung kaufen, welche detailierte Anleitungen und ein Gebrauchsmuster beinhalten. Doch Folgeaufträge bleiben aus, man bleibt auf seinen Ausgaben und dem StarterKit mit wertlosen Informationen sitzen............................................
Eben sehe ich so etwas.
Adressen für den Nebenjob kaufen: Für eine Schutzgebühr von 50 Euro bekommen Sie eine Adressenliste der zukünftigen Arbeitgeber oder Kunden. Ich würde es nie wieder machen.
Bankkonto vermietet über Annonce im Internet = Beihilfe zum Betrug !
So in der Art findet man es bei Google.
Ich heiße ...... und lebe in ..........
400 Euro Job zu vergeben, Minijob für jedermann
Preis:
400,00 € Festpreis
Hallo! ich bin ein Onlinehändler aus.........und suche auf diesen Wege jemanden der mir sein Bankkonto vermietet damit ich Kundengelder schneller empfangen kann.
Das ist keine Nebenarbeit sondern Geldwäsche. Dafür kann man in den Knast kommen. https://www.a-i3.org/content/view/937/211/
Beispiel wo man fast immer drauf zahlt :
Zitat:Quelle : http://www.nebenjob.de
Gelockt wird beispielsweise mit dem Traumjob, bei dem man angeblich einen Traumverdienst im Nebenjob bekommen kann, bei freier Zeiteinteilung von zu Hause aus.
Das Prinzip ist immer gleich, der unseriöse Anbieter winkt mit großen Verdienstmöglichkeiten oder Gewinnen mit einem Nebenjob und verlangt dafür Geld im Voraus - und zwar für:
0190er / 0900er Nummern:anrufen
Um mit dem "Vermittler" in Kontakt treten zu können, müssen Sie eine 0190er Nummer anrufen, auf der sie sich ein Band anhören müssen, eventuell mit dem Hinweis am Beginn des Anrufes, gleich werde man eine weiterführende Telefonnummer genannt bekommen.
Für Nebenjob Geräte kaufen:
Man könne mit Schreibarbeiten als Beschäftigung bis zu 1000 Euro im Monat dazu verdienen, von zu Hause aus. Dafür muss man allerdings erst einen ganz bestimmten Computer kaufen. Oder einen Computer mit täglichem Internetzugang, einem Business-Bankkonto.
Adressen für den Nebenjob kaufen: Für eine Schutzgebühr von 50 Euro bekommen Sie eine Adressenliste der zukünftigen Arbeitgeber oder Kunden.
Ausbildung für den Nebenjob machen: Sie haben große Aussichten als Fotomodell Karriere zu machen, müssen aber vorher natürlich erst einmal einen Lehrgang besuchen - und eine professionelle Fotomappe muss auch noch von Ihnen angefertigt werden.
Für Schutzgebühren bezahlen.
Material für den Nebenjob kaufen: Für das Malen von Bildern oder das Zusammensetzen von Schmuck, müssen Sie die Anleitung kaufen und das Material.
Bei betrügerischen Angeboten für Nebenjobs wird immer hinterhältig ein Weg ins finanzielle Schlaraffenland angeboten.
Der Lockruf des Geldes zieht oft das Geld aus der Tasche. In der Hoffnung, Geld zu bekommen, gibt man Geld aus.

