03-25-2013, 08:23 PM
Zitat:Forscher warnen vor dem eisigen "Schweinezyklus"
Global gleichen sich die Temperaturextreme meist aus, aber in diesen Wochen muss man schon genauer hinschauen, um in unseren Breiten besonders warme Gefilde auszumachen. Japan etwa meldet einen vergleichsweise früh einsetzenden Frühling.
Dafür litt der Nordosten der USA unter Schneechaos, in New York fielen Mitte März ebenfalls viele Flüge aus, wegen fast einem halben Meter Neuschnee. Besonders kalt war und ist es derzeit im europäischen Teil Nordrusslands, so tief dunkelblau wie derzeit war die Wetterkarte dort selten über so große Flächen. Sie ragen weit in unsere Regionen hinein.
Die Aktivität der Sonne schwächelt derzeit erheblich, nach Ansicht mancher Experten in einem Maße, wie zuletzt vor mehreren Hundert Jahren, nämlich während der "Kleinen Eiszeit".
Dabei geht es nicht um eine Schwankung der wärmenden Sonnenstrahlen, die nicht ausreichend wäre, um die Klimaänderungen auch in vergangenen Jahrhunderten zu erklären. Sehr einflussreich auf die langfristige irdische Temperaturentwicklung könnten dagegen die Änderungen der solaren Emissionen von ionisierender Strahlung sein, des sogenannten Sonnenwindes.
http://www.welt.de/vermischtes/article1 ... yklus.html
Sagen viele Forscher, und ich, doch schon die ganze Zeit.
Aber das past ja nicht in die Blümchenwelt der CO² Lügner. Die können daran ja nichts verdienen. Nur wer Angst erzeugt und Theorien und Techniken zur CO² vermeidung verkaufen kann macht Kohle.
Pennt weiter.
Bis zur nächsten, hoffentlich kleinen, Eiszeit.
