02-21-2013, 10:35 PM
Re: Ebay Abzocke bei vorzeitigem Beenden einer Auktion (Ipho
@Heiner12
vielen Dank für Ihre prompten Antworten von gestern auf meine Fragen. Freue mich, daß ich offensichtlich auf die Schnelle doch einiges einigermaßen richtig begriffen habe. :wink:
Habe daraufhin gestern abend noch einen andern Bekannten (der wie hörte öfter bei EBAY kauft verkauft) wegen den s. g. Screenshots angerufen und er hat dann nach Rücksprache mit der türkischen Familie mittags bei dem Bieter nachgesehen. Habe inzwischen auch sämtliche EBAY-Mitgliednamen die hier und in anderen Foren genannt wurden verglichen (der Name des Bieters hier war aber bisher nicht dabei). Bei ihm waren auch ca. 600 Gebote aufgeführt. Der Bekannte sagt aber, dass man nie mehr als max. 30 Gebote einsehen kann auf welche Artikelgruppe geboten wurde und lässt fragen, wie man denn erkennen will ob die anderen nicht ersichtlichen 570 Gebote nicht auch auf andere Artikelgruppen (z.b. auf alles mögliche - aber nicht unbedingt nur auf handys) abgegeben worden sein könnten. Er selbst bietet auch bei Bedarf für sich wie auch für seine 4köpfige Familie, Sammler-Opa und Freundin der Tochter (bzw. die Jugendlichen bieten auch selbst) auf verschiedes (z.B.Kleidung, vor Weihnachten Spielzeug für den kleinen Neffen, handy für die Tochter, laptop für den Sohn, Märklin-Artikel, z.Zt. eBooks für ihn und Frau) und sagt, daß immer wieder sehr viele Auktionen einfach so abgebrochen werden. Wenn man dann nachfragt und kaufen will, heißt es meist: Artikel gestohlen, verloren, runtergefallen und kaputt, Fehler beim einstellen usw. Er hat gesagt, das er auch bei zwei Abbrüchen von besonders dreisten Verkäufern (wo er sofort erkannt hat das sie ihn anlügen), überlegt diese Sachen zum Anwalt zu geben. (Einer hat sogar sein laptop sofort wieder eingestellt und dann zum Normalpreis verkauft - obwohl angeblich so beschädigt, das die erste auktion deshalb abgebrochen werden mußte).
Sie schreiben, das es auch ein Argument wäre, daß ein Privatmensch nicht mehr als 10 Handys (kann man aber auch auf andre xbeliebige Waren übertragen) brauchen könnte. Dazu meinte mein Bekannter, dass er und Familie (sogar der Opa) meist so billig wie möglich kaufen wollen und deshalb auch auf viele Auktionen gleichzeitig bieten, da sie (gerade die Kinder) mit ihren Geboten sowieso meist überboten würden. Verschiedenlich hatten sie aber auch Glück und konnten Schnäppchen machen, obwohl selbst bei normal gelaufenen Auktionen manche Verkäufer zu zanken anfingen, das der Preis zu niedrig sei und die Ware erst nach einigem hin und her schickten. Insgesamt meint der Bekannte, das auch bei ihm (wegen Familie und Anhang) unterm Strich - wenn auch nicht ständig eher stoßweise- sicher auch teilweise Gebote im kleinen 3stelligen Bereich zusammen kommen, wenn da einer gezielt nachgucken würde.
Meine Frage also: Wie kann man sichergehen, ob das bei dem besagten Bieter nicht auch so sein kann und wie kann man wirklich nachweisen, daß alle seine xxx Gebote zwangsläufig nur auf handys (und auf nichts andres) abgegeben wurden? :?:
@Heiner12
vielen Dank für Ihre prompten Antworten von gestern auf meine Fragen. Freue mich, daß ich offensichtlich auf die Schnelle doch einiges einigermaßen richtig begriffen habe. :wink:
Habe daraufhin gestern abend noch einen andern Bekannten (der wie hörte öfter bei EBAY kauft verkauft) wegen den s. g. Screenshots angerufen und er hat dann nach Rücksprache mit der türkischen Familie mittags bei dem Bieter nachgesehen. Habe inzwischen auch sämtliche EBAY-Mitgliednamen die hier und in anderen Foren genannt wurden verglichen (der Name des Bieters hier war aber bisher nicht dabei). Bei ihm waren auch ca. 600 Gebote aufgeführt. Der Bekannte sagt aber, dass man nie mehr als max. 30 Gebote einsehen kann auf welche Artikelgruppe geboten wurde und lässt fragen, wie man denn erkennen will ob die anderen nicht ersichtlichen 570 Gebote nicht auch auf andere Artikelgruppen (z.b. auf alles mögliche - aber nicht unbedingt nur auf handys) abgegeben worden sein könnten. Er selbst bietet auch bei Bedarf für sich wie auch für seine 4köpfige Familie, Sammler-Opa und Freundin der Tochter (bzw. die Jugendlichen bieten auch selbst) auf verschiedes (z.B.Kleidung, vor Weihnachten Spielzeug für den kleinen Neffen, handy für die Tochter, laptop für den Sohn, Märklin-Artikel, z.Zt. eBooks für ihn und Frau) und sagt, daß immer wieder sehr viele Auktionen einfach so abgebrochen werden. Wenn man dann nachfragt und kaufen will, heißt es meist: Artikel gestohlen, verloren, runtergefallen und kaputt, Fehler beim einstellen usw. Er hat gesagt, das er auch bei zwei Abbrüchen von besonders dreisten Verkäufern (wo er sofort erkannt hat das sie ihn anlügen), überlegt diese Sachen zum Anwalt zu geben. (Einer hat sogar sein laptop sofort wieder eingestellt und dann zum Normalpreis verkauft - obwohl angeblich so beschädigt, das die erste auktion deshalb abgebrochen werden mußte).
Sie schreiben, das es auch ein Argument wäre, daß ein Privatmensch nicht mehr als 10 Handys (kann man aber auch auf andre xbeliebige Waren übertragen) brauchen könnte. Dazu meinte mein Bekannter, dass er und Familie (sogar der Opa) meist so billig wie möglich kaufen wollen und deshalb auch auf viele Auktionen gleichzeitig bieten, da sie (gerade die Kinder) mit ihren Geboten sowieso meist überboten würden. Verschiedenlich hatten sie aber auch Glück und konnten Schnäppchen machen, obwohl selbst bei normal gelaufenen Auktionen manche Verkäufer zu zanken anfingen, das der Preis zu niedrig sei und die Ware erst nach einigem hin und her schickten. Insgesamt meint der Bekannte, das auch bei ihm (wegen Familie und Anhang) unterm Strich - wenn auch nicht ständig eher stoßweise- sicher auch teilweise Gebote im kleinen 3stelligen Bereich zusammen kommen, wenn da einer gezielt nachgucken würde.
Meine Frage also: Wie kann man sichergehen, ob das bei dem besagten Bieter nicht auch so sein kann und wie kann man wirklich nachweisen, daß alle seine xxx Gebote zwangsläufig nur auf handys (und auf nichts andres) abgegeben wurden? :?:

