08-20-2012, 08:27 AM
Hier ein weiterer Beitrag zum menschgemachten Klimawandelmärchen.
Es ist unbestritten, dass es etwas wärmer wird, doch, zur Zeiten der Römer war es ca 2° C wärmer als heute und in Nordafrika war die Kornkammer des römischen Reiches. Als sich das Klima abkühlte trug dies zum Niedergang es römischen Reiches bei, da jetzt auch die Nordländer aus ihren angestammten Gebieten durch Missernten vertrieben wurden und sich auf die Suche nach ertragbringendem Ackerland machten (sprich Völkerwanderung)
Dies könne aber erst genau 2048 festgestellt wrden, heisst es im Artikel
http://www.welt.de/debatte/kommentare/a ... andel.html
Es ist unbestritten, dass es etwas wärmer wird, doch, zur Zeiten der Römer war es ca 2° C wärmer als heute und in Nordafrika war die Kornkammer des römischen Reiches. Als sich das Klima abkühlte trug dies zum Niedergang es römischen Reiches bei, da jetzt auch die Nordländer aus ihren angestammten Gebieten durch Missernten vertrieben wurden und sich auf die Suche nach ertragbringendem Ackerland machten (sprich Völkerwanderung)
Zitat:Jeder weiß, dass man täglich acht Gläser Wasser trinken sollte. Schließlich ist das der Rat, den man von vielen medizinischen Autoren bekommt. Gesund zu leben bedeutet heute, Wasserflaschen mit sich herumzutragen, ständig daran zu nippen und zu versuchen, unser tägliches Pensum zu schaffen, damit wir hydriert und gesund bleiben...........
Das ist Unsinn und sogar gründlich widerlegter Unsinn. Dies ist in der medizinischen Fachwelt spätestens seit 2002 allgemein bekannt, denn da veröffentlichte Heinz Valtin, der an der Dartmouth Medical School Professor für Physiologie und Neurobiologie ist, die erste kritische Überprüfung der Belege für das Trinken von viel Wasser.
Er kam zu dem Schluss, dass es nicht nur "keine wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass wir so viel trinken müssen, sondern dass die Empfehlung schädlich sein könnte, weil sie sowohl eine potenziell gefährliche Hyponatriämie herbeiführen als auch die Schadstoffaufnahme steigern könnte und zudem bei vielen Menschen Schuldgefühle hervorruft, weil sie meinen, nicht genug zu trinken".
Wie bei der Trink-mehr-Wasser-Geschichte "weiß auch jeder", dass die Erderwärmung das Klima stets extremer macht. Ein heißer, trockener Sommer (an einigen Orten) hat eine weitere Flut von derartigen Behauptungen ausgelöst
Lesen Sie nur, wie Paul Krugman in der "New York Times" über das "zunehmende Auftreten extremer Ereignisse" schreibt und wie "große Schäden durch den Klimawandel … bereits jetzt" festzustellen seien. Er behauptet, dass die Erderwärmung die aktuelle Dürre in Amerikas Mittlerem Westen verursacht habe und dass die angeblich ein Rekordniveau erreichenden Maispreise eine globale Nahrungsmittelkrise auslösen könnten.
Dies könne aber erst genau 2048 festgestellt wrden, heisst es im Artikel
http://www.welt.de/debatte/kommentare/a ... andel.html
