09-19-2019, 09:20 AM
Hallo!
Auch ich wurde nun abgemahnt. Es geht um ein Ticket, welches ich bei viagogo verkauft habe. Ich soll auch die Unterlassungserklärung unterschreiben und 250€ bezahlen bis zum 01.10. Vorgeworfen werden mir:
• Keine Abbildung der ATGB
• Öffentliches Anbieten-des Ticketsbei-viagogo
Die Kosten setzen sich bei Nichtannahme der Summe wie folgt zusammen:
Im Falle Ihrer Nichtreaktion wäre in einem späteren Gerichtsverfahren ein
Streitwert von 5.000,00 EUR bis zu 50.000,00 EUR maßgeblich, wonach sich allein für die
außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten ein Nettobetrag in Höhe von bis zu 1.531,90 EUR ergeben
würde. Unsere Mandantin erklärt sich damit einverstanden, im Falle einer vergleichsweisen Erledigung
des Gegenstands dieser Abmahnung im jetzigen Stadium einen niedrigen Streitwert in Höhe von EUR
2.500,00 zu Grunde zu legen. Daraus ergibt sich ein Kostenanspruch unserer Mandantin in Höhe von EUR
582,80 (netto), der sich zusammensetzt aus einer 1,3 Geschäftsgebühr gemäß §§ 13, 14 RVG i.V.m. Nr.
2300 VV RVG in Höhe von EUR 261,30 zzgl. einer Pauschale gemäß Nr. 7002 VV RVG in Höhe EUR 20,00
sowie einer zusätzlich anfallenden 1,5 Einigungsgebühr gemäß §13 RVG i.V.m. Nr. 1000 VV RVG in Höhe
von EUR 301,50.
Das Ticket hat 50€ gekostet und wurde für 88€ verkauft. Ich habe 3 weitere Tickets über die Plattform verkauft, die im Mahnschreiben nicht berücksichtigt sind, über die ich aber Auskunft geben soll.
Was soll ich tun wenn ich möglichst schnell nichts mehr hören will? Wie hoch sind die Chancen, dass ich auch für die anderen Tickets Abmahnungen erhalte? Denn auf jedem der insgesamt 4 Tickets steht mein Name. Einfach mal bezahlen aber keine Unterlassungserklärung schicken?
Ich will nicht am Ende eine Erklärung unterschrieben haben und dann für Verkäufe die zeitlich vor dem Unterschreiben liegen belangt werden. Mit einem Ausschluss vom Ticketsystem wurde mir nicht gedroht. Auch wenn ich damit nach den Antworten hier schon abgeschlossen habe.
Ist das erste Mal dass ich wegen irgendwas abgemahnt wurde und demnach bin ich richtig unruhig deswegen, auch wenn mich das Forum hier schonmal etwas ruhiger hat schlafen lassen. Danke dafür!
Wie verhält es sich wenn es wirklich bis zum Mahnbescheid geht? Welche Kosten kommen dann auf mich zu wenn ich mich vor dem Gang ins Gericht dann doch noch entscheiden sollte zu bezahlen?
Danke im Vorfeld!! Gerne lade ich noch mehr Passagen aus der Abmahnung hoch.
Auch ich wurde nun abgemahnt. Es geht um ein Ticket, welches ich bei viagogo verkauft habe. Ich soll auch die Unterlassungserklärung unterschreiben und 250€ bezahlen bis zum 01.10. Vorgeworfen werden mir:
• Keine Abbildung der ATGB
• Öffentliches Anbieten-des Ticketsbei-viagogo
Die Kosten setzen sich bei Nichtannahme der Summe wie folgt zusammen:
Im Falle Ihrer Nichtreaktion wäre in einem späteren Gerichtsverfahren ein
Streitwert von 5.000,00 EUR bis zu 50.000,00 EUR maßgeblich, wonach sich allein für die
außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten ein Nettobetrag in Höhe von bis zu 1.531,90 EUR ergeben
würde. Unsere Mandantin erklärt sich damit einverstanden, im Falle einer vergleichsweisen Erledigung
des Gegenstands dieser Abmahnung im jetzigen Stadium einen niedrigen Streitwert in Höhe von EUR
2.500,00 zu Grunde zu legen. Daraus ergibt sich ein Kostenanspruch unserer Mandantin in Höhe von EUR
582,80 (netto), der sich zusammensetzt aus einer 1,3 Geschäftsgebühr gemäß §§ 13, 14 RVG i.V.m. Nr.
2300 VV RVG in Höhe von EUR 261,30 zzgl. einer Pauschale gemäß Nr. 7002 VV RVG in Höhe EUR 20,00
sowie einer zusätzlich anfallenden 1,5 Einigungsgebühr gemäß §13 RVG i.V.m. Nr. 1000 VV RVG in Höhe
von EUR 301,50.
Das Ticket hat 50€ gekostet und wurde für 88€ verkauft. Ich habe 3 weitere Tickets über die Plattform verkauft, die im Mahnschreiben nicht berücksichtigt sind, über die ich aber Auskunft geben soll.
Was soll ich tun wenn ich möglichst schnell nichts mehr hören will? Wie hoch sind die Chancen, dass ich auch für die anderen Tickets Abmahnungen erhalte? Denn auf jedem der insgesamt 4 Tickets steht mein Name. Einfach mal bezahlen aber keine Unterlassungserklärung schicken?
Ich will nicht am Ende eine Erklärung unterschrieben haben und dann für Verkäufe die zeitlich vor dem Unterschreiben liegen belangt werden. Mit einem Ausschluss vom Ticketsystem wurde mir nicht gedroht. Auch wenn ich damit nach den Antworten hier schon abgeschlossen habe.
Ist das erste Mal dass ich wegen irgendwas abgemahnt wurde und demnach bin ich richtig unruhig deswegen, auch wenn mich das Forum hier schonmal etwas ruhiger hat schlafen lassen. Danke dafür!
Wie verhält es sich wenn es wirklich bis zum Mahnbescheid geht? Welche Kosten kommen dann auf mich zu wenn ich mich vor dem Gang ins Gericht dann doch noch entscheiden sollte zu bezahlen?
Danke im Vorfeld!! Gerne lade ich noch mehr Passagen aus der Abmahnung hoch.

