06-02-2014, 08:00 AM
In der Huffintonpost fand ich folgenden Artikel, der mich zm Nachdenken brachte
http://www.huffingtonpost.de/melissa-she...18970.html
Wir verlangen viel zu viel von unsren Kleinkindern. Erst so ab 6/ 7 Jahren fangen sie an die "Regeln" zu begreifen und sich danach richten zu können.
Besonders wenn förderwütige Eltern ihren Kindern den Tag vorschreiben, mit Tanzunterricht, Klavierunterricht, Sport, Frühförderung mit Lesen, Schreiben, Rechnen, versauen sie ihnen ihre Möglichkeit selbst das Leben zu ergründen.
Da Frage ich mich doch wieder "Was ist der Sinn des Lebens"
Die Jagd nach GEld und Anerkennung, oder das Leben an sich, die freie Entfaltung der eigenen Persönlichkeit, oder die Konformität mitden Zwängen der "GEsellschaft" (Wer, um Gotteswillen, ist die "Gesellschaft"?????) __________________
Zitat:Ich bemitleide Kleinkinder. Wirklich. Wenn ich eins sehe, denke ich nicht: "Oh, wie niedlich!" Ich denke: "Oh, du armes Ding." Denn im Leben eines Kleinkindes geht es nicht etwa nur um Spiel und Spaß. Natürlich kommt das auch vor. Aber es ist auch harte Arbeit. Das Kleinkind-Dasein könnte tatsächlich der härteste Job der Welt sein. Und zwar aus diesen fünf Gründen:
http://www.huffingtonpost.de/melissa-she...18970.html
Wir verlangen viel zu viel von unsren Kleinkindern. Erst so ab 6/ 7 Jahren fangen sie an die "Regeln" zu begreifen und sich danach richten zu können.
Besonders wenn förderwütige Eltern ihren Kindern den Tag vorschreiben, mit Tanzunterricht, Klavierunterricht, Sport, Frühförderung mit Lesen, Schreiben, Rechnen, versauen sie ihnen ihre Möglichkeit selbst das Leben zu ergründen.
Da Frage ich mich doch wieder "Was ist der Sinn des Lebens"
Die Jagd nach GEld und Anerkennung, oder das Leben an sich, die freie Entfaltung der eigenen Persönlichkeit, oder die Konformität mitden Zwängen der "GEsellschaft" (Wer, um Gotteswillen, ist die "Gesellschaft"?????) __________________


