Hi,
ich verfolge nun seit geraumerZeit das gewinsel und gejammere, aber auch die massive Volksverdummung bezüglich der Klimaerwärmung von Menschenhand.
Ohne Zweifel, es gibt eine Klimaerwärmung. Der Erde steht eine Warmzeit bevor, die dann wieder in eine Eiszeit mündet, wie seit Jahrmillionen immer und immer wieder.
Die Römer wurden in einer Warmzeit das bestimmende Volk in Europa, als es zu einer kleinen Eiszeit kam erlosch ihr Stern. Es ist unbestritten, dass diese Klimaveränderung die Völkerwanderung auslöste.
Im Mitelalter gab es katastrophale Jahre mit Missernten und Schnee bis weit nach Ostern. Niederländische Maler haben das Phänomen festgehalten.
Selbst in der Neuzeit gab es eine kleine Kaltzeit. Die löste die Auswanderungswelle nach Amerika aus.
Z.Zt. haben wir ein Wetterphänomen einer Zwischenzeit. Die Sommer werden wärmer, die Winter kälter.
Da die Erdachse um einige Grad pendelt, eigenlich nicht verwunderlich. Ausserdem ist die Sonne momentan weniger aktiv. Sie hat nur wenige Sonnenflecken und strahlt weniger Energie in den Weltraum ab.
Gasproben aus den Permaeisgletschern der Arktis und Antarktis haben ergeben, dass der CO² gehalt der Atmosphäre immer wieder Schwankungen unterworfen war, auch ohne Menschen. Es wird die Phase eintreten, dass der Meschanismus der Einlagerung von CO² in den Sedimenten der Erde wieder in Gang kommt. Dem verdanken wir Erdöl und Edgas. Dann wird es, zusammen mit dem Zusammenbrechen bzw stark abschwächen des Golfstroms, hier in Europa bannig kalt. Hatten wir zuletzt vor ca 10000 Jahren.
Viel wichtiger als die Verbreitung des Märchens von der Klimaerwärmung wäre es, der Menschheit klarzumachen, dass die Ressourcen in wenigen Jahren und Jahrzehnten aufgebraucht sind und die heutige Wegwerfmentalität und Kohle machen um jeden Preis seine Grenzen hat.
Vor allem machen einige wenige skrupellose Geschäftemacher und Mafiosi unsere Erde mit unkontrolliertem Raubbau kaputt.
Ein weiser Indianerhäuptling sagte schon vor einigen Jahrzehnten
zu 1.) Oft nachgefragte Indianerweisheit:
After the last tree has been cut down,
after the last river has been poisoned,
after the last fish has been caught,
then will you find that money cannot be eaten.
angeblich Häuptling Seattle (1851) (Cree-Indianer?)
Ungefähre deutsche Übersetzung:
Erst wenn der letzte Baum gefällt,
der letzte Fluß vergiftet
und der letzte Fisch gefangen ist,
werdet Ihr herausfinden, daß man Geld nicht essen kann.
In dem Sinne.
Heute erzählte ein Geologe, der auf Spitzbergen die Ergeschichte studiert, dass die Erde im Erdaltertum um 5 bis 10 Grad wärmer war und wir uns z.Zt. noch in einer Eiszeit befinden.
Für mich heisst das, dass wir anstellen können was wir wollen, soviel Geld wie wir können und soviel Wissen wie wir haben in die Verhinderung der Erderwärmung stecken können, wir vernichten nur
Resourcen, die wir für andere Aufgaben dringender benötigen.
Damachen wieder einige wenige ihren Reibach und tun so, als ob sie die alleinigen Wissenden wären, wie man es macht. Ich für meinen Teil sage denen: Ihr habt keine Ahnung und wollt nur unser Bestes, unsere Kohle.
Eure, ach so schlauen Modelle und Betrachtungen lassen immer wieder eins ausser Acht. Unsere Erde hängt von sovielen Faktoren ab, die keiner alle berücksichtigen kann. Die Erde eiert durch ein Weltall das sein eigenes Wetter macht. Unsere Sonne ist unberechenbar. Unsere irdischen Meere sind nicht voll erforscht und ihr Einfluss aufs Wetter auch nicht. So kann ich weitermachen.
Was wir dringend brauchen ist neue Technologien zur Energieversorgung nach den fossilen Energien., Eine bessere Geburtenkontrolle weltweit und die Eindämmung des Raubbaus an der Natur durch Raubholz und Brandrodung.
Meine bisherigen Thesen werden eigentlich bestätigt.
http://www.bild.de/politik/inland/globa ... .bild.html
Zitat:Der Uno-Weltklimarat lässt keine Gelegenheit aus, zu erklären, dass fast die gesamte Erderwärmung der letzten 250 Jahre auf das Konto von „Klimakillern“ wie CO2 und anderer vom Menschen produzierter Treibhausgase geht.
WARUM EIGENTLICH?
CO2 alleine ist gar nicht so potent wie allgemein angenommen. Eine Verdopplung des CO2 in der Erdatmosphäre bringt nur 1,1°C Erwärmung. Nun operieren die UN-Klimaexperten in ihren Modellen aber mit heftigen CO2-Wärmeeffekten, die bis zu 3°C höher liegen.
Was in der Öffentlichkeit kaum bekannt ist: Die letzten 12 Jahre ist die Temperatur der Erde nicht mehr angestiegen, sondern konstant geblieben. Doch keine Prognose des Weltklimarates hatte das vorhergesehen. Wie konnte dieses hochgelobte Expertengremium so irren?
Es gibt (mindestens) eine Erklärung: Die Erwärmungs- und Abkühlungsphasen laufen parallel zu einem wichtigen Ozeanzyklus im Pazifik ab. Dort tauschen sich gewaltige Kalt- und Warmwassermassen im Abstand von 20–30 Jahren aus. Dieser Vorgang hat großen Einfluss auf das Weltklima und die Temperatur auf der Erde. Stürzt der Pazifik-Zyklus ab, erlahmt auch der Temperaturanstieg rund um den Globus.
Das genau passiert seit dem Jahr 2000: Die rasante Erwärmungsphase, die 1977 begonnen hatte, wurde gestoppt. Aber der Weltklimarat beharrt darauf: Dieser Vorgang habe mit den globalen Erwärmungspausen nichts zu tun! Denn das hieße: Das CO2 trüge – neben Sonne und Pazifik-Zyklus – noch weniger Schuld an der Erwärmung der Erde. Und genau das will der Klimarat nicht wahrhaben.
Und das ist noch nicht alles! Wir Menschen produzieren nämlich jede Menge Ruß. Er entsteht zum Beispiel in Kohleöfen ohne geeignete Filter und offenen Feuerstellen. Auch Waldbrände und Brandrodungen steuern einen großen Teil zum globalen Rußausstoß bei. Vor kurzem fanden Forscher nun heraus, dass Ruß unser Erdklima viel stärker erwärmt als noch vor wenigen Jahren angenommen.
Doch die Entscheidungsträger des Weltklimarats kämpfen mit aller Macht gegen die neu hinzugekommenen Klima-Erwärmer Sonne, Pazifik und Ruß.*
Die Zeit ist reif für einen ehrlichen Schnitt. Ein Neuanfang in den Klimawissenschaften muss her. Alles muss auf den Prüfstand. Vieles ist richtig, manches ist falsch. Lasst uns die Fakten vernünftig und wissenschaftlich diskutieren, ohne das Ergebnis schon vorher festlegen zu wollen.
* Warum wohl? Da hängen Milliarden Verdienstmöglichkeiten für die Industrie dran. Um den Russausstoss zu reduzieren brauch man ja nur relativ wenig Geld und eine einfachere Technologie.
Hier das Interview mit Pro Vahrenholt im Volltext.
Habe es hier mal reingestellt, damit es schneller greifbar ist
Stammt aus: http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/ ... orbei.html
Zitat:ahrelang hat er die Thesen des Klimarates verbreitet. Jetzt vollzieht Ex-Umweltsenator und Manager Fritz Vahrenholt einen Sinneswandel. Im Interview erklärt er sich.
n seinem Buch „Die kalte Sonne. Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet“ vertritt Prof. Fritz Vahrenholt, Vorstandsvorsitzender der Firma RWE Innogy, die These, dass die globale Klimaerwärmung deutlich geringer ausfallen wird als bislang gedacht. Bis zum Ende des Jahrhunderts soll es nur einen Anstieg um ein Grad Celsius geben. Der Einfluss der Sonne auf das Klima der Erde sei bislang deutlich unterschätzt worden.
Fällt die Klimakatastrophe aus? Einer der prominentesten Energie- und Umweltexperten Deutschlands sieht den Klimawandel als Panikmache an
Welt Online: Sie haben ja selber viele Jahre lang die Thesen des Weltklimarates verbreitet. Nun veröffentlichen Sie ein Buch, in dem Sie die Lehrmeinung vom globalen Klimawandel infrage stellen. Wie kam es zu diesem Sinneswandel?
Fritz Vahrenholt: Ja, ich war ein aktiver Verfechter der CO2-Theorie. Doch dann hatte ich zwei Schlüsselerlebnisse, die mich zum Überprüfen meiner Position angeregt haben.
Zum einen war ich im Februar 2010 als wissenschaftlicher Reviewer für den Report des IPCC zu erneuerbaren Energien nach Washington eingeladen. Dort musste ich feststellen, dass es bei der Arbeit alles andere als wissenschaftlich zuging. In dem Bericht wimmelte es nur so von Fehlern. Am Ende durfte der Vertreter von Greenpeace die Endfassung redigieren. Das Ergebnis war die unsinnige Behauptung, dass sich 80 Prozent des gesamten Weltenergiebedarfs mit den Erneuerbaren decken lassen.
Das hat mich aufgerüttelt. Ich dachte, wenn das hier so läuft, dann ist das bei anderen Panels des IPCC vielleicht auch so. Von den 34 Mitgliedern des UN-Sekretariats stammt der überwiegende Teil aus dem Süden – etwa aus Kuba, Sudan, Madagaskar, Iran oder China. Diese Länder haben alle ein Interesse an Transferleistungen. Früher hatte ich gedacht, da würden sich Wissenschaftler treffen und miteinander diskutieren. Nein, es sind Delegierte von – überdies nicht immer demokratisch strukturierten – Staaten. Sie vertreten Interessen und üben Einfluss aus.
Welt Online: Und das zweite Schlüsselerlebnis?
Vahrenholt: Wir wurden bei RWE Innogy damit konfrontiert, dass der Wind und die entsprechende Stromproduktion in nennenswertem Umfang zurückgingen. Ich bin diesem Phänomen wissenschaftlich nachgegangen und stellte fest, dass es nichts mit CO2 und der Erderwärmung zu tun hat, sondern dass dafür schlicht natürliche Klimaprozesse verantwortlich sind. Die Aktivität der Sonne spielt dabei eine große Rolle. Ich habe mich in die Sache hineingearbeitet und dann ein Jahr lang an dem Buch geschrieben.
Welt Online: Sie sprechen von Delegierten, die sich bei UN-Meetings treffen. Doch die Wissenschaftler in Deutschland und anderswo sind nach wie vor mehrheitlich davon überzeugt, dass der Mensch durch den Ausstoß von CO2 maßgeblich für den Klimawandel mitverantwortlich ist.
Vahrenholt: Diese Wissenschaftler werden aber nicht gefragt, wie der Abschlussbericht aussieht. Sie werden lediglich zitiert. Und es gibt einen unglaublichen Druck auf diese Forscher, sich dem Mainstream anzupassen. Wer das nicht tut, erhält keine Fördermittel oder wird von Vorträgen ausgeschlossen. So ist es mir selbst ergangen. Die Universität Osnabrück hat mich ausgeladen, weil ich dieses Buch geschrieben habe. Abweichende Meinungen sind nicht mehr zugelassen.
Welt Online: Auf welcher fachlichen Basis steht Ihre Kritik an der Mehrheitsmeinung?
Vahrenholt: Ich bin natürlich kein Klimatologe, doch ich arbeite in der gleichen Weise wie das IPCC. Ich schaue mir Tausende wissenschaftliche Veröffentlichungen zum Thema an und gebe im Buch auch denjenigen eine Plattform, die bei der Verkürzung auf dem IPCC-Endbericht herausgefallen sind. Das sogenannte Core Writing Team des IPCC, das die Daten nach politischen Zielen auswählt, besteht zu 30 Prozent aus Leuten, die Greenpeace oder dem WWF verbunden sind. Das hatte ich früher auch nicht gewusst.
Welt Online: Was sind im Kern die inhaltlichen Erkenntnisse, die Sie zum Umdenken bewogen haben?
Vahrenholt: Mir war früher nicht bewusst, das CO2 an sich ein relativ bescheiden wirkendes Klimagas ist. Nur durch Verstärkungseffekte kommt man zu einer katastrophalen Zuspitzung. Der Einfluss der Sonne für unser Klima wird bislang unterschätzt. An dieser Stelle muss man einfach neu denken. Mein Buch ist zwar ein Anti-IPCC-Buch, doch ich stelle mich nicht gegen die Wissenschaftler, die gute und wichtige Forschungsarbeit leisten. Aber es sind eben nicht die Wissenschaftler, die am Ende politisch zuspitzen und sagen, wenn ihr nicht dieses und jenes bis zum Jahr 2020 tut, dann wird die Welt ins Chaos stürzen.
Welt Online: Sie verneinen also nicht, dass CO2 zur Klimaerwärmung beiträgt?
Vahrenholt: Es hat zweifelsohne einen Beitrag, doch einen sehr viel geringeren, als bislang angenommen. Das IPCC sagt, dass 95 Prozent der bisherigen Erwärmung auf das Konto von CO2 und anderen Klimagasen gehen. Durch Vergleich mit der Klimaentwicklung der vergangenen 2000 Jahr kommen wir zu dem Schluss, dass die Sonne einen deutlich stärkeren Einfluss hat. Im 20. Jahrhundert ist nicht nur die CO2-Konzentration in der Atmosphäre angestiegen, sondern auch die Strahlung und das Magnetfeld der Sonne
ch kann jetzt nicht genau sagen, ob der Anteil des CO2 an der Klimaerwärmung 40, 50 oder 60 Prozent ausmacht. Doch beide Faktoren spielen eine Rolle, und wahrscheinlich ist der Einfluss der Sonne sogar ein wenig stärker als der des CO2.
Welt Online: Wie kommen Sie darauf?
Vahrenholt: Wir haben seit dem Ende der Kleinen Eiszeit eine Erwärmung um 0,8 Grad Celsius erlebt. Das ist in erster Linie auf den großen tausendjährigen Klimazyklus zurückzuführen, bei dem sich die Erde jeweils in den ersten 200 Jahren wieder erwärmt. Zwischen 1970 und 2000 gibt es einen starken Anstieg bei der mittleren Temperatur, doch den gleichen Anstieg sieht man auch zwischen 1910 und 1940 und zwischen 1860 und 1880.
Das ist nichts Außergewöhnliches. Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass dies mit einem 60-Jahres-Zyklus der globalen Meeresströmungen zusammenhängt. Die Pazifische dekadische Oszillation hat einen Einfluss auf die Temperatur der Erde. 1977 trat dieser Effekt in eine positive Phase. Er hatte dann um die Jahrtausendwende ein Maximum und befindet sich nun wieder im Abschwung. Die Atlantische dekadische Oszillation ist, ein wenig zeitversetzt, ebenfalls im Abschwung.
Ein Teil der Erwärmung ist also diesen natürlichen Effekten geschuldet. Der entscheidende Fehler des IPCC besteht darin, dass die Erwärmung von 1977 bis 2000 in den Klimamodellen als CO2-bedingt einfach bis 2100 fortgeschrieben wurde. Ein anderes Problem ist, dass die Bedeutung von Ruß unterschätzt wird. Ruß hat rund 55 Prozent der vom IPCC prognostizierten Klimawirkung des CO2. Auch an dieser Stelle muss also CO2 ein Teil seiner bisherigen Bedeutung als Verursacher der Klimaerwärmung abgeben.
Wir stellen fest, dass wir uns seit zwölf Jahren bei den Temperaturen auf einem Plateau befinden. Die Erklärungen der Klimaforscher dazu reichen nicht aus. Die Pazifische und Atlantische Oszillation wird in ihren Modellen noch immer nicht berücksichtigt.
Welt Online: Wird es jetzt also sogar wieder kälter?
Vahrenholt: Erstens befinden sich die kleinen Sonnenzyklen im Abschwung – der Gleissberg- und der Suesszyklus. Zweitens gehen die dekadischen Oszillationen der für die nächsten 30 Jahre in die negative Phase. Und drittens haben wir einen der schwächsten Sonnenzyklen seit 80 Jahren. Es könnte sein, dass der nächste Sonnenzyklus sogar noch schwächer ausfällt.
Alles zusammen führt uns zu der Auffassung, dass wir einem sogenannten Dalton-Minimum, einer Abkühlung, entgegen gehen, wie es zwischen 1790 und 1830 der Fall war. Die Erwärmung des Klimas, wie sie unbestritten durch CO2 und andere Gase verursacht wird, wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten durch andere, natürliche Effekte in erheblichen Umfang kompensiert. Unter dem Strich kommt es damit bis 2100 nur zu einer globalen Erwärmung von einem Grad – vorausgesetzt, dass sich die Zyklen auch künftig so verhalten, wie in den vergangenen 7000 Jahren.
Welt Online: Doch Klimaforscher warnen davor, dass inzwischen die Konzentration des CO2 in der Erdatmosphäre ein so hohes Niveau erreicht habe, dass die natürlichen Regelprozesse, von denen Sie sprechen, möglicherweise gar nicht mehr funktionieren. Wenn das stimmt, hätten wir ein Problem?
Vahrenholt: Die Sonne lässt sich nicht vom CO2 auf der Erde beeinflussen und die Stratosphäre auch nicht. Der Zuwachs an Kohlendioxid von 0,028 Prozent auf 0,038 Prozent in der Atmosphäre ist nichts Weltbewegendes. Die meisten wissen nicht, dass CO2 nur deswegen so kritisch ist, weil seine Klimawirkung durch Wasserdampf verstärkt wird. Wenn durch das CO2 die Temperaturen steigen, so die Argumentation, dann nimmt auch die Konzentration von Wasserdampf in der Atmosphäre zu. Dieser Wasserdampf trägt sehr viel stärker zum Treibhauseffekt bei als das CO2.
Doch glücklicherweise gibt es hier Mechanismen, die korrigierend eingreifen. Mehr Wasserdampf bedeutet auch mehr Wolkenbildung. Und Wolken schirmen die Strahlung der Sonne ab. Ich glaube, die Mutter Natur ist schon ein recht stabiles System, sonst wären wir im Laufe der langen Erdgeschichte schon längst ein heißer, wasserloser Planet wie die Venus geworden.
Welt Online: Wir können uns also zurücklehnen und den Klimawandel vergessen. Mutter Natur wird es schon richten?
Vahrenholt: Nein, nein, das sage ich nicht. Auch eine Temperaturerhöhung um ein Grad ist ja schon eine ganze Menge. Das entspricht dem klimatischen Unterschied zwischen Hamburg und Freiburg. Auch wenn wir keinen Anstieg um zwei, drei oder vier Grad befürchten müssen, so gibt es doch gute Gründe, den energiepolitischen Kurs, den Ausstoß von CO2 zu senken, im Fokus zu behalten und erneuerbare Energien weiter zu entwickeln – auch aus Gründen von Importabhängigkeiten und Reichweiten.
Die Forschung sollte sogar intensiviert werden. Die gute Sonne gibt uns die nächsten 30 Jahre Zeit, das vernünftig zu machen. Deswegen müssen wir nicht bis 2020 zigtausende von Megawatt Fotovoltaik auf die Dächer und in die Landschaft stellen. Dieser Irrweg ist nur einer aus den Fugen geratenden Diskussion geschuldet. Da ist Angst und Hysterie entstanden, sodass viele denken, wenn das mit dem Klimawandel so dramatisch wird, dann müssen wir wohl acht Milliarden Euro pro Jahr dafür abdrücken.
Meine Botschaft ist nun: Wir können und sollten uns Zeit nehmen, um die erneuerbaren Energien dort nutzen zu können, wo sie wirklich effizient sind – also etwa in Südeuropa oder in Nordafrika. Wir müssen hierzulande in diesem Jahrzehnt nicht unser ganzes Energiesystem hysterisch unter Zeitdruck umbauen.
Welt Online: Der Anteil von Erdgas an der Stromerzeugung wird global zunehmen. Experten warnen, dass durch Leckagen entsprechend mehr Methan in die Atmosphäre gelangen wird. Da Methan eine viel größere Klimawirkung als CO2 hat, könnte sich daraus eine ganz neue Situation ergeben.
Vahrenholt: Das ist richtig. Durch die Fixierung auf das CO2 hat man andere Faktoren wie Methan oder Ruß bislang vernachlässigt.
Welt Online: Behandeln Sie denn das Thema Methan in Ihrem Buch?
Vahrenholt: Nein. Da gibt es bislang auch keine definitiven Zahlen. Hier besteht also in der Tat ein großer Forschungsbedarf.
Welt Online: In Deutschland wurde eine Energiewende beschlossen. Hoffen Sie, dass Ihr Buch eine Kurskorrektur bewirkt?
Vahrenholt: Die Energiewende gleicht bislang einer riesigen Großbaustelle ohne Kräne. Um sie Wirklichkeit werden zu lassen, bräuchten wir einen gigantischen Netzausbau sowie eine große Zahl von Speichern für elektrische Energie. Ich sehe nicht, wie das in absehbarer Zeit gegen die Widerstände in der Bevölkerung durchgesetzt werden könnte. Wir haben in Deutschland schon heute eine Kapazität von 25.000 Megawatt Fotovoltaik und 29.000 Megawatt Windkraft. Diese Energiequellen sind sehr volatil.
Es gibt Tage, an denen es praktisch kein Wind- oder Sonnenstrom produziert werden kann – manchmal fällt auch beides gleichzeitig aus. Um das ausgleichen zu können, werden wir noch in den nächsten 50 Jahren konventionelle Kraftwerke brauchen. Doch im Moment fahren wir mit Vollgas in eine Sackgasse. Die Energiewende wird nicht funktionieren, wenn wir glauben, in zehn Jahren auf fossile Energien weitgehend verzichten zu können.
Neue fossile Kraftwerke sind der ideale Partner der Erneuerbaren, weil sie mittlerweile schnell herauf- und heruntergefahren werden können. Man darf es mit den Erneuerbaren nicht überstürzen. Die Sonne gewährt uns Aufschub. Frau Merkel könnte nach der Lektüre des Buches durchaus sagen: „Was haben wir doch für ein Glück.“
Welt Online: Wie hoch schätzen Sie aktuell das Risiko für einen Strom-Blackout ein?
Vahrenholt: Einer, der es wissen muss, der scheidende Präsident der Bundesnetzagentur, hat sinngemäß dazu gesagt: Wir tanzen hier auf einer Rasierklinge. Eine Kälteperiode, wie wir sie gerade erleben, bedeutet Alarmstufe 1. Die Tschechen und Franzosen, von denen wir sonst Strom importieren, brauchen ihren Strom jetzt selber – zum Heizen. Derzeit befriedigen wir unseren Importbedarf mit einem Ölkraftwerk in Österreich.
Hoffen wir, dass in den kommenden zwei Wochen angesichts der eisigen Kälte nicht noch etwas schiefgeht. Wenn Herr Röttgen sagt, dass Solarenergie die Wahrscheinlichkeit eines Blackouts reduziert, zeigt das, wie wenig Ahnung dieser Mann hat. Die Höchstnachfrage im Netz besteht im Winter am frühen Abend, wenn der Solarstrom auf null gesunken ist.
http://www.welt.de/dieweltbewegen/artic ... Sonne.html
Zitat:Seit dem Aufdecken getürkter Zahlen der Klimaforscher im "Climatgate" von 2009 wird die dubiose Rolle, die der Weltklimarat (IPCC) bei der Panikmache spielt, und die Tauglichkeit der Klimamodelle von der kritischen Öffentlichkeit zunehmend hinterfragt. Entgegen den Szenarien des Weltklimarates erkennen die meisten Forscher keine Anzeichen für eine totale Gletscherschmelze, keinen starken Anstieg des Meeresspiegels und keine außergewöhnliche Aufheizung der Erde. Der Irrsinn einer bewussten Deindustrialisierung der Wirtschaft tritt in der Tatsache in Erscheinung, dass die Erdtemperatur seit 1998 infolge der schwachen Sonnenaktivität nicht mehr steigt.
Es lag auf der Hand, dass auch in anderen Kapiteln nicht sauberer gearbeitet wurde. Das war der Ausgangpunkt seiner Auseinandersetzung mit dem Klimawandel, und das Ergebnis fiel anders aus als zu der Zeit, als er sich von der Windenergie eine Rettung von der fossilen Treibstoffen versprach. Die Belege für die Schlüsselrolle der Sonne schienen erdrückend.........
(Doch es wurden schwere Fehler in den Daten der Angstapostel gefunden)
Kein Wunder, dass die Verfasser sich von den Argumenten Nir Shavivs und Henrik Svensmarks überzeugen ließen: Für das Auf und Ab von Klimaabkühlung und Erwärmung sorge ein komplexes Ineinandergreifen der Sonnenzyklen unterschiedlicher Dauer von 100.000 Jahren (Milankovic-Zyklus) bis zum Schwabe-Zyklus von nur elf Jahren (Sonnenflecken). Vom Ende der Kleinen Eiszeit 1850 bis 2000 hätten sich die Sonneneinstrahlung und das solare Magnetfeld fast verdoppelt.
Im "Cloud"-Experiment war es Hendrik Svensmark gelungen, einen Zusammenhang zwischen dem Magnetfeld der Sonne, kosmischem Wind und den Klimaschwankungen zu bestätigen. Das Sonnensystem wird von geladenen Teilchen aus dem All – dem kosmischen Wind – berieselt. Ist das Magnetfeld der Sonne schwach, gelangen mehr geladene Teilchen in die Atmosphäre, wo sie zu Kondensationskeimen für Wassertropfen werden.
Diese wiederum ziehen einander an, werden schwerer und tragen damit zur vermehrten Wolkenbildung bei. Je schwächer die Sonne, desto größer die Wolkendecke: Die Erde kühlt sich ab. In den letzten 100 Jahren nahm der kosmische Wind um neun Prozent ab, die Erde empfing mehr Sonnenwärme. Entsprechend wuchs die Erdtemperatur um 0,8 Grad Celsius. Seit 2000 wird das Sonnenmagnetfeld jedoch schwächer; die Erdtemperatur stagniert.
Der Skandal der Klimamodelle bestünde darin, unterstreichen die Verfasser, dass sie den Einfluss der Sonne auf die Erde für "konstant" halten und ihn daher nicht berücksichtigen. In Wirklichkeit seien die Schwankungen in bestimmten Spektralbereichen jedoch beträchtlich.
In der Logik des Weltklimarates wurden natürliche Faktoren durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe gleichsam außer Kraft gesetzt. Seit 1970 zählte nur die steigende Konzentration von Kohlendioxid. In der Vergangenheit, kritisieren die Verfasser, solle der Anstieg des Kohlendioxids jedoch der Klimaerwärmung gefolgt sein und nicht umgekehrt.
und so weiter und so fort.
Ich schrieb ja schon mal. dass hier Gewinnler, Interessenvertreter und (in meinen Augen) Abzocker unterwegs sind um die BRD, aber auch Europa und die ganze Welt auszunehmen wie eine Weihnachtsgans
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Wenige Leute schauen zum Himmel hoch. Ihr solltet Euch aber echt mal den Himmel über eine längere Zeit beobachten. Wann habt ihr in der letzten Zeit mal einen wirklich schönen Himmel gesehen ? Immer wieder tauchen dort Flugzeuge auf, die dann am blauen Himmel nicht nur normale Kondensstreifen hinter sich herziehen. Im Gegensatz zu den üblichen Kondensstreifen, lösen sich jene nicht nach wenigen Minuten auf.
Doch wer genau in den Himmel schaut wird eindeutig den feinen Unterschied zwischen normalen Kondensstreifen und den Chemiestreifen feststellen, und somit handelt es sich keineswegs um eine bloße "Verschwörungstheorie".
Ich habe es erst wieder die Tage beobachtet. Es war ein toller blauer Himmel und dann waren auf einmal 6 dieser Flieger am Himmel und erzeugten diese Wolken. Bei uns hat der Himmel doch kaum noch das schöne Blau. Er sieht doch meisten milchig aus.
Das mag auf dem Land noch anders sein ? Aber bei uns nicht.
Das kann ich ständig beobachten. Aber es schauen halt nur wenige Menschen sich den Himmel genauer an.
http://www.youtube.com/watch?v=MUwKtc0MUdM
http://www.youtube.com/watch?NR=1&featu ... wou60JXQ98
http://www.alaska-info.de/a-z/haarp/alaska_haarp1.html
Hier habe ich mal einige Berichte darüber schon eingestellt.
http://www.echte-abzocke.de/smalltalk-u ... ojekt.html
Als 2001 nach dem Anschlag auf das World-Trade-.Center der Luftverkehr über den USA für einige Tage eingestellt wurde, stellten die Leute fest, dass der Himmel auf einmal wieder klar war. Sie konnten Nachts Sterne sehen, die sie schon Jahrzehnte nicht mehr gesehen hatten.
Das Gleiche geschah über weiten Teilen von Europa, nach dem der islänische Vulkan Flugverkehr verhinderte.
Das kann aber auch an der verminderten Aktivität der Sonne liegen. Dadurch sind mehr Kondensationskeime in der Athmosfäre die von den Flugzeugen in den Luftwirbeln der Flügelspitzen zusammengezwungen werden und sich zu Wolken verdichten. Die lösen sich dann nicht mehr so schnell auf.
Diese Kondensationskeime sind wenige Atome gross und binden Wassermoleküle aus der Luft. Wenn mehrere Keime zusammenkommen entstehen kleine Wassertröpfchen, die sich zu Wolken zusammenfinden. Hierzu ist ein bestimmter Luftdruck- und Wärmebereich nötig. Ändern sich jetzt die äusseren Gegebenheiten kommt es zur Tropfenbildung und es regnet.
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Mal was Anderes . Haste schon mal was von Düppel gehört. Ich meine nicht den Bezirk von Berlin.
Wir wissen doch schon gar nicht mehr was die da alles in der Luft treiben und uns hier auch noch auf den Kopf fällt.
http://www.youtube.com/watch?v=rxTms__VNCI
Geo-Engineering - ZDF nano - Chemtrails - Düppel & Geisterwolken 2/2
http://www.youtube.com/watch?v=QL2c7V74F4s
Und das ist leider kein Märchen:
http://www.bild.de/news/ausland/steigen ... .bild.html
Zitat:Tokio – Jährlich steigt der Meeresspiegel um 1,8 Millimeter – doch woher kommt all das Wasser? Japanische Forscher wollen jetzt den Grund herausgefunden haben: Vor allem die massive Nutzung des Grundwassers durch den Menschen soll schuld am Ansteigen der Meere sein!
Dieses Wasser werde aus unterirdischen Flüssen, Seen oder anderen Reservoirs abgepumpt und gelange so in die Ozeane. Währenddessen füllen sich die Grundwasservorkommen im Boden nicht mehr auf. Das berichteten die Wissenschaftler um Yadu Pokhrel von der Universität Tokio in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazin „Nature Geoscience”.
Wenn ich so recht überlage könnten sie damit recht haben.
Zitat:Aufgrund von Messungen der Gezeitenpegel gilt es als erwiesen, dass der Meeresspiegel zwischen 1961 und 2003 im Durchschnitt um 1,8 Millimeter pro Jahr anstieg.
Grund dafür ist laut Weltklimareport von 2007 vor allem die Ausdehnung des Ozeans sowie das Abschmelzen von Gletschern und der Eiskappen in Grönland und der Antarktis.durch. Beides wird durch die Klimaerwärmung verursacht.
Doch selbst wenn alle diese Phänomene addiert werden, würde der Meerespegel jährlich nur um 1,1 Millimeter ansteigen. Die fehlenden 0,7 Millimeter blieben bis heute ein Rätsel. Das Grundwasser könnte nun die Erklärung liefern.
Das Ausmaß des Meeresanstiegs ist für hunderte Millionen von Küsten- und Inselbewohnern eine Frage des Überlebens. Für sie kann schon ein minimaler Anstieg dramatische Konsequenzen haben, wenn er sich Jahr für Jahr wiederholt..
Statt den Regen versickern zu lassen wird das Wasser mittels Kanalisation in die nächstgelegenen Flüsse abgeleitet. Gleichzeitig wird Weltweit der Grundwassersee angezapft, dessen Pegel ständig sinkt.
Hier ein weiterer Beitrag zum menschgemachten Klimawandelmärchen.
Es ist unbestritten, dass es etwas wärmer wird, doch, zur Zeiten der Römer war es ca 2° C wärmer als heute und in Nordafrika war die Kornkammer des römischen Reiches. Als sich das Klima abkühlte trug dies zum Niedergang es römischen Reiches bei, da jetzt auch die Nordländer aus ihren angestammten Gebieten durch Missernten vertrieben wurden und sich auf die Suche nach ertragbringendem Ackerland machten (sprich Völkerwanderung)
Zitat:Jeder weiß, dass man täglich acht Gläser Wasser trinken sollte. Schließlich ist das der Rat, den man von vielen medizinischen Autoren bekommt. Gesund zu leben bedeutet heute, Wasserflaschen mit sich herumzutragen, ständig daran zu nippen und zu versuchen, unser tägliches Pensum zu schaffen, damit wir hydriert und gesund bleiben...........
Das ist Unsinn und sogar gründlich widerlegter Unsinn. Dies ist in der medizinischen Fachwelt spätestens seit 2002 allgemein bekannt, denn da veröffentlichte Heinz Valtin, der an der Dartmouth Medical School Professor für Physiologie und Neurobiologie ist, die erste kritische Überprüfung der Belege für das Trinken von viel Wasser.
Er kam zu dem Schluss, dass es nicht nur "keine wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass wir so viel trinken müssen, sondern dass die Empfehlung schädlich sein könnte, weil sie sowohl eine potenziell gefährliche Hyponatriämie herbeiführen als auch die Schadstoffaufnahme steigern könnte und zudem bei vielen Menschen Schuldgefühle hervorruft, weil sie meinen, nicht genug zu trinken".
Wie bei der Trink-mehr-Wasser-Geschichte "weiß auch jeder", dass die Erderwärmung das Klima stets extremer macht. Ein heißer, trockener Sommer (an einigen Orten) hat eine weitere Flut von derartigen Behauptungen ausgelöst
Lesen Sie nur, wie Paul Krugman in der "New York Times" über das "zunehmende Auftreten extremer Ereignisse" schreibt und wie "große Schäden durch den Klimawandel … bereits jetzt" festzustellen seien. Er behauptet, dass die Erderwärmung die aktuelle Dürre in Amerikas Mittlerem Westen verursacht habe und dass die angeblich ein Rekordniveau erreichenden Maispreise eine globale Nahrungsmittelkrise auslösen könnten.
Dies könne aber erst genau 2048 festgestellt wrden, heisst es im Artikel
http://www.welt.de/debatte/kommentare/a ... andel.html
Zitat:Mittlerweile haben wir uns an die Konjunkturen des Weltuntergangs gewöhnt. Wenn der Winter eisig ist oder der Sommer kühl und verregnet, dann gehen die Klima-Alarmisten in Deckung. Erst im Hochsommer, mit Beginn der Waldbrände im Mittelmeerraum und dem Anbruch der Hurrikan-Saison in der Karibik fühlen sie sich wieder zu volkspädagogischen Aktivitäten ermuntert.
Kommt der alljährliche Bericht über die sommerliche Eisschmelze in der Arktis heraus, gibt es kein Halten mehr. Nach dem Hurrikan "Katrina" hieß es, jedes Jahr werde es jetzt mehr und größere tropische Wirbelstürme geben. Die globale Erwärmung führe zu einer zunehmenden Erhitzung der Ozeane, dies bilde den Motor für immer stärkere Wirbelstürme, das sei nur logisch.
Dummerweise folgte die Natur dieser Logik nicht, "Katrina" blieb in seiner Vernichtungskraft einmalig, wohl nicht zuletzt aufgrund der Dammbrüche in New Orleans. Wenn man eine Stadt aber vier Meter unter dem Meeresspiegel baut, dann darf man mit entsprechenden Katastrophen rechnen. Bereits in einem Blues aus den 1920er-Jahren hieß es: "When the levee breaks…".
In der Nomenklatur der Geologie ist eine "Warmzeit" dadurch definiert, dass die Pole komplett eisfrei sind. Nach dieser Terminologie leben wir seit einigen Millionen Jahren in einer Eiszeit. Auch innerhalb der Eiszeiten wechseln sich nach Ausweis der Gletscherforschung ständig wärmere und kältere Perioden ab.
Nach der Theorie des serbischen Geophysikers Milutin Milankowitsch basieren diese Fluktuationen auf den zyklischen Schwankungen der Umlaufbahn (Exzentrizität, Obliquität und Präzession) der Erde um die Sonne. Die langen Zyklen – heute Milankowitsch-Zyklen genannt – dauern etwa 100.000 Jahre. Nur etwa der zehnte Teil dieser Zyklen war innerhalb der letzten Million Jahre relativ warm. In so einem Interglazial – einer "Zwischeneiszeit" – leben wir seit etwa 10.000 Jahren.
Zum Zeichen ihrer Begeisterung für die Klimapolitik inszenierte sich Kanzlerin Angela Merkel vor fünf Jahren vor den schmelzenden Gletschern Grönlands. Die politische Kamarilla flog samt wissenschaftlichem und journalistischem Tross kurz ein und brachte vor passender Kulisse ihre Betroffenheit zum Ausdruck.
Inuit mit Gemüsegarten hinter dem Haus
Klimapolitiker und Journalisten waren zufrieden, die Aufnahmen waren samt O-Ton im Kasten und versprachen politischen und volkspädagogischen Mehrwert. Eine Reporterin interessierte sich jedoch für die Lebensverhältnisse der Grönländer und fragte sie nach der Abreise der Politiker nach den Folgen der Erwärmung für ihr konkretes Leben.
Ein sesshafter Nachfahre der Inuit zeigte der Journalistin stolz seinen Gemüsegarten hinter dem Haus: Von Jahr zu Jahr werde es nun besser, und man könne bereits Pflanzen anbauen, die zuvor niemals hier gewachsen seien.
Die USA, Kanada und Russland profitieren vom Klimawandel und sind deshalb dem Kyotoprotokoll nicht beigetreten, bzw. wieder ausgetreten.
Danke für den roten kringel in wot.
aber, beweist mir mal das gegenteil meiner theorien.
Könnt ihr das?
15 jahre keine temperatursteigerung mehr. evtl. sogar ein rückgang. vor 20 jahren warnten schon wissenschaftler vor einer neune eiszeit. könnt ihr das von der hand weisen :?:
Zitat:Forscher warnen vor dem eisigen "Schweinezyklus"
Global gleichen sich die Temperaturextreme meist aus, aber in diesen Wochen muss man schon genauer hinschauen, um in unseren Breiten besonders warme Gefilde auszumachen. Japan etwa meldet einen vergleichsweise früh einsetzenden Frühling.
Dafür litt der Nordosten der USA unter Schneechaos, in New York fielen Mitte März ebenfalls viele Flüge aus, wegen fast einem halben Meter Neuschnee. Besonders kalt war und ist es derzeit im europäischen Teil Nordrusslands, so tief dunkelblau wie derzeit war die Wetterkarte dort selten über so große Flächen. Sie ragen weit in unsere Regionen hinein.
Die Aktivität der Sonne schwächelt derzeit erheblich, nach Ansicht mancher Experten in einem Maße, wie zuletzt vor mehreren Hundert Jahren, nämlich während der "Kleinen Eiszeit".
Dabei geht es nicht um eine Schwankung der wärmenden Sonnenstrahlen, die nicht ausreichend wäre, um die Klimaänderungen auch in vergangenen Jahrhunderten zu erklären. Sehr einflussreich auf die langfristige irdische Temperaturentwicklung könnten dagegen die Änderungen der solaren Emissionen von ionisierender Strahlung sein, des sogenannten Sonnenwindes.
http://www.welt.de/vermischtes/article1 ... yklus.html
Sagen viele Forscher, und ich, doch schon die ganze Zeit.
Aber das past ja nicht in die Blümchenwelt der CO² Lügner. Die können daran ja nichts verdienen. Nur wer Angst erzeugt und Theorien und Techniken zur CO² vermeidung verkaufen kann macht Kohle.
Pennt weiter.
Bis zur nächsten, hoffentlich kleinen, Eiszeit.
War das nur ein Warnschuss, oder gibt es bald wirklich wieder eine Eiszeit?
Zitat:Moskau – In Mittelrussland fängt der Schnee endlich zu tauen an, es gibt aber noch eine ganze Menge davon. Deshalb schütteln die meisten Russen beim Thema globale Erwärmung skeptisch den Kopf.
Dennoch erklärt die Moskauer Wetterwarte „Wladimir Michelson“ die für das Frühjahr unpassende Kälte mit der Erderwärmung. Das arktische und antarktische Eis taue und verbreite Kälte bis in die mittleren Breitengrade, heißt es.
Ein Forscher des Observatoriums Pulkowo in St. Petersburg sieht die Sache indes völlig anders: Er sieht die nächste Eiszeit anbrechen!
Chabibullo Abdussamatow leitet in St. Petersburg das Labor für Raumforschung und verfolgt seit zehn Jahren die Sonnenaktivitäten. Die Sonne werde in den nächsten Jahren deutlich weniger Wärme ausstrahlen, sagt er. Folglich stehe den Erdbewohnern eine „kleine Eiszeit“ bevor.
Zuletzt hatte es eine zwischen 1645 und 1715 gegeben, vor allem Nordeuropa litt unter Hunger und Kälte.
Laut Abdussamatow hat die Erde schon seit 1990 ein negatives Energiesaldo. Bisher glichen die Weltmeere den Wärmemangel durch die darin gespeicherte Energie aus. Nun sei das aber nahe daran zu kippen.
Etwa ab 2014 werde die durchschnittliche Jahrestemperatur anfangen zu sinken und gegen 2050 mit rund 1,5 Grad Celsius weniger als heute den Tiefpunkt erreichen.
Auch die Wassertemperatur im Weltmeer werde um ein Grad zurückgehen.
http://www.bild.de/news/inland/wetter/e ... .bild.html
Wenn ich dann die Kommentare der Bild-Leser lese kommt ganz schön viel Haue für die Klimalügner bei raus.
Euch glaubt keiner mehr. Hört endlich auf zu lügen. Ihr wollt doch nur ein, Kohle verdienen und das mit Panikmache.
Wir haben 2014 und das Wetter spielt verrückt.
Deutschland war noch nie so warm. USA und Japan erfrieren. Die Passatwinde kränkeln und der Jetstream der nördlichen Hemisphäre schwächelt.
Alles Mensch gemacht oder doch eine Auswirkung der geringen Sonnenaktivitäten mit weniger Energieeintrag?
Ich stelle mir das so vor:
Es ist ein globales Wetterkarussel in Gang gekommen, das vom Nordpol bis zum Äquator reicht. Über dem Nordpolarmeer wird wärmere Luft aus dem Süden abgekühlt, Nachschub wird über Europa angesaugt. Die kalten Luftmassen kommen nun über die Tundra Canadas und den mittleren Westen der USA bis in die Caribik, wo sie vom Meer aufgeheizt werden und entlang des Äquators Richtung Afrika wieder in die Wettermühle eingespeist werden. Dadurch kommt es an den Küsten Irlands und Englands sowie im Ärmelkanal zu starken Stürmen mit Starkregen und Überschwemmungen. An der Alpensüdseite fällt dadurch viel Schnee und in Deutschland bleibt es, bis auf wenige Ausnahmen, frostfrei.
Nach neusten Erkenntnissen kommen die Eiswolken in der Mesosphäre inzwischen bis Norddeutschland.
Was sagt das mir?
Es schirmt in dem Bereich die Sonneneinstrahlung ab.
Was ist in der Zukunft dazu zu erwarten?
Es gibt eine neue Eiszeit.
Es könnte sein, dass, wenn sich dieses Phänomen weiter ausbreitet, die Erde im Nordbereich überdimensional abkühklt und wir, wie vor ca 10000 Jahren eine neue Ei9szeit erleben.
Es ist ja jetzt schon so, dass diurch den stärkeren CO2 Gehalt der Athmosphäre ine bestimmte Alge besser gedeiht, das CO2, das aus der Luft ins Meer eingetragen wird, auffrist und mit sich in den Tod reisst. Wie die KLeinstlebewwesen, die wir heute als Erdöl aus ungeahnten Tiefen fördern.
Erdöäl ist gebundenes CO² und Fett.
Ich lasse mich von den wirtschaftlich interessierten Andersgläugigen Bestimmten nichteinschüchtern.
Ihr könnt mir gerne eine schwarze Bewertung zukommen lassen.
die Geschichte beweist, wer Recht gehabt hat.
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Ich stimme zu, dass der Großteil der Menschen keinen einzigen Schritt zur Änderung übernehmen, bis es keine Lösung mehr gibt. Ob die Katastrophe dann Krieg oder Untergang der Menschheit bedeutet, weiß ich nicht, aber davor befürchte ich, wird sich nichts ändern.
„Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen.“
http://Albert Einstein
Ich habe mir heute einige BBC Beiträge, die ich mir seinerzeit aufgezeichnet habe noch mal angesehen.
Da geht es um das Klima der ERde vor 1,5Mio Jahren, 300Tsd Jahren etc. und immer wird geschildert, dass die Erde dort um bis zu 15° wärmer war als Heute. Wir leben, nach den Aussagen im Film, immer noch in einer Eiszeit.
Das etliche Firmen das jetzige Klima konservieren möchten, da es in ihre Geschäftspolitik passt, ist für mich verstänbdlich. Doch real betrachtet dürfter es keine Cola oder Sprudelwasserflache mehr geben, da kommt auch CO² raus (Kohlensaüre, die übrigens ganz natürlich aus dem Boden quillt.)
Zitat:Kohlensäure (H2CO3) ist eine http://anorganische http://Säure und das Reaktionsprodukt ihres http://Säureanhydrids http://Kohlenstoffdioxid (CO2) mit http://Wasser. Die http://Salze der zweihttp://protonigen Säure sind die http://Carbonate und http://Hydrogencarbonate. Ihre http://Ester werden ebenfalls Carbonate oder http://Kohlensäureester genannt. Technische Bedeutung haben die http://Polyester, die als http://Polycarbonate bezeichnet werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlens%C3%A4ure
Was sagt uns das?
Nicht nur die Kohlekraftwerke und die Autos, sondern auch deie -getränkeindustrie versaut uns die Luft.  Aber davon redet keiner.
Bei vergären von 10 Liter Wein werden ca 50 Liter Kohlensäure frei, also müsste man dann auch die Herstellung von Wein verbieten.
Alles nur auch CO² zu schieben und zu sagen, dass die Klimaerwärmung menschgemacht ist, ist für mich purere Nonsens.
Es hat auf der Erde immer schon Warm- und Kaltzeiten gegeben, sogar so kalt, dass die Erde für Millionen von Jahren ein Schneeball war,
Danmach gab es immer wider Warm- und Kaltzeiten. Was die Unwissenschaftler der UN-Klimabehörde uns da vorquatschen entbehrt jeder Grundlage.
Momentan haben wir diesbezüglich eine Pat-Situation.
Keine richtigen Sommer und keine richtigen Winter in Deutschland, Doch in den USA und Canada ist der Bär am steppen.
Dieser Beitrag spricht mir aus dem Herzen.
http://freiraum-magazin.com/2015/04/26/0...2-prozent/
Zitat:Wenn Sie glauben, dass es sich bei diesem Prozentsatz um den aktuellen Zinsertrag einer Festgeldanlage bei Ihrer örtlichen Sparkasse handelt, dann muss ich Sie leider enttäuschen.
Vielmehr beträgt der aktuelle auf Deutschland anzurechnende Anteil am CO2-Gehalt der Atmosphäre 0,00004712 Prozent.
Diese Zahl muss man sich vor Augen halten, wenn man sich die Argumentation zur Energiewende in Deutschland betrachtet.
Wenn man einen echten Vergleich anstellt, anstatt sich von den weit verbreiteten „Horrorzahlen“ blenden zu lassen, erscheint die ganze Thematik in einem völlig anderen Licht. Man muss nur statt in Tonnen mal eine einfache Prozentrechnung anwenden und geschürte Ängste durch Vernunft ersetzen, dann wird der Blick auf die Dinge in der Regel wesentlich klarer.
Wozu eine Steuer auf Kohlestrom, wenn man damit eh nur maximal die achte Stelle hinter den Komma geringfügig verändern kann?
Diese Frage sollten wir jedem Protagonisten stellen, der uns die Energiewende mit fadenscheinigen Argumenten schmackhaft machen will.
Sag ich doch.
Das menschgemacht Märchen.
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Ist doch alles nur dazu da um Geld zu machen- irgendwas muss dem Bürger doch "verkauft" werden.
Ich habe mal gelernt, all das CO2 was freigesetzt wird, wäre früher oder später eh freigesetzt worden, da es in der Erde gespeichert ist.
All das CO2 ist nicht vom Menschen produziert, sondern wird nur von diesen wieder freigesetzt.
Das ist richtig. Und es wird dann von Pflanzen und dem Meer wieder eingelagert.
Erdöl ist z.B. so ne Pampe aus CO² tierischem und pflanzlischem Fett und noch son paar Zutaten, vereinfacht gesagt.
Es entsteht laufend neu, wenn auch nicht mehr in dem Masse wie vor hundertausenden von Jahren.
Vereinfacht dargestellt. Da kommt so ne kleine Alge, frisst sich an CO² satt, bindet es in ihrem Gewebe, stirbt, sinkt auf den Meeresgrund und wird dort von Sedimenten bedeckt. Im Laufe der Zeit wird das Sediment zu Stein in dem sich Hohlräume bilden wo sich die Reste der Algen und anderer Meerestiere als Erdöl sammeln.
Selbst der Mensch besteht zu einem Teil aus CO² und Pflanzen benötigen es zu ihrem -Wachstum.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid (CO²)
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http://Änderung des Weltwetters: Meteoro...er-El-Niño
[QUOTE
Zitat
] El Niño narrt Meteorologen. Seit Monaten soll das Wetterphänomen angeblich herrschen - jetzt stellt sich heraus: Es kommt erst noch. Und zwar mit enormer Wucht. Auf dem halben Globus könnte sich die Witterung gravierend ändern.
Es wirkt wie eine Farce. Vier Jahre lang hatten Meteorologen den Wetter-Rowdy El Niño vorhergesagt. Im März meldeten sie endlich Vollzug, die gravierende Witterung http://sei aufgezogen. Weltweit berichteten Medien seither ausgiebig über mögliche Auswirkungen auf Niederschlag, Stürme und Fischbestand.
Jetzt die Überraschung: El Niño ist gar nicht da - noch nicht........................[/QUOTE]
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