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Jobsuche am Ende Knast wegen Geldwäsche
#1
Muss doch mal ein extra Thema dafür einstellen.
Man lockt die Menschen mit guten Verdienst und am Ende zahlen diese mächtig drauf.
Ich finde diese Abzocke besonders schlimm. Sind ja meistens Leute die eh schon kein Geld haben.

Wenn ein Produkttest zur Geldwäsche wird

http://www.insuedthueringen.de/regional ... 67,2105243

Zitat:Das Internet boomt – und damit die Kriminalität im Netz. Eine Masche der Betrüger ist weiterhin Phishing. Neu ist das Anwerben von “Finanz- und Warenagenten”, die dann Straftaten begehen.

Der Staatsanwalt hat zu tun

Derartige Fälle landen immer häufiger bei Staatsanwalt Thomas Köhler. Er arbeitet bei der auf Internet-Kriminalität spezialisierten Staatsanwaltschaft Mühlhausen. Gingen 2007 im Freistaat gerade einmal 57 Anzeigen zu Internet-Kriminalität ein, so zählten die Staatsanwälte 1.320 Anzeigen im Jahr 2011. "Das Internet hat den Menschen viele neue Möglichkeiten eröffnet - aber es hat leider auch die Möglichkeiten für Kriminelle stark erweitert", beklagt Thüringens Justizminister Holger Poppenhäger (SPD).

Dass die Betrüger vermehrt Jobs wie "Finanzagent" oder "Warenagent" anbieten, ist eine neue Methode, um die Gaunereien zu verschleiern. Der Finanzagent bekommt Geld überwiesen, das die Betrüger vorher bei Internet-Nutzern erbeutet haben. Der Finanzagent überweist die Summe weiter auf ein Konto, zumeist im Ausland. Wurde er als Warenagent geködert, hat er Pakete mit ergaunerten Produkten entgegenzunehmen und weiterzusenden, ebenfalls oft an Adressen im Ausland. Ermittlungen haben da kaum eine Chance auf Erfolg, sagt Staatsanwalt Köhler und mahnt zu größter Wachsamkeit, wenn "gutes Geld für seltsame Tätigkeiten" angeboten wird.......................mehr im link


Vorsicht Geldwäsche und gewerbsmäßiger Betrug: Betrüger bieten Nebenjobs im Internet an

http://www.pz-news.de/news/politik_arti ... 66598.html

Zitat:Aus dem osteuropäischen Raum stammende Betrügerbanden haben in Deutschland so genannte Paketversender angeworben. Die Jobinteressenten sollen von zu Hause aus Pakete in das Ausland weiter versenden und pro versendetes Paket 20 bis 30 Euro bekommen. Doch am Ende erhalten die Betrogenen kein Geld, dafür aber Zahlungsaufforderungen, Strafanzeigen wegen Geldwäsche und einen Trojaner auf dem Computer...................weiter im link

Leichtfertige Geldwäsche, § 261 V StGB
http://strafverteidigung-hamburg.com/14 ... 61-v-stgb/

Oder noch besser
https://www.google.de/search?q=wegen++g ... =firefox-a

Also Finger weg bei solchen Angeboten !!!!
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