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Zitat:Betrug: „Kündigung“ spülte Millionen aufs Konto
Quelle : http://www.vest-aktuell.de/?p=193316
Dorsten/Essen. So ein „Gewinnspieleintragungsdienst“ kann ganz schön reich machen. Sechs Millionen Euro haben rund 70.000 Bürger gezahlt. Alles (banden- und gewerbsmäßiger) Betrug, hält das Landgericht Essen der 30-jährigen Rhaderin Nicolette C. und dem 26-jährigen Duisburger Vedat Ö. jetzt vor. Ein Jahr lang, bis April 2010, sollen sie mit diversen Strohleuten, mehreren Gesellschaften, Call-Centern in der Türkei und der Hilfe eines Rechtsanwaltes die Betrogenen unter Druck gesetzt haben.
Die Geldeintreibung lief laut Anklage so ab: Der Duisburger besorgte sich Kundendaten aus Adress-Banken. Diesen „Kunden“ teilte er mit, sie hätten an einem Gewinnspieleintragungsdienst teilgenommen, leider aber die Kündigungsfrist versäumt. Deshalb müssten sie noch zahlen: 89 Euro (Win-Express), 95,70 Euro (Extrawin.tv) oder 149,70 Euro (Eurowin 24). Sollten sie die Zahlung verweigern, müssten sie mit der Einschaltung von Inkasso-Diensten, Rechtsanwälten oder Schufa-Eintragungen rechnen.
Tatsächlich hatten die angerufenen Personen aber nicht an dem Dienst teilgenommen. Bei einigen Produkten habe es sich lediglich um bloße Fassaden gehandelt.
Und wie kommt man an die Daten der Geschädigten? Ihnen wurde vorgespiegelt, sie müssten zur Wirksamkeit der „Kündigung“ ihre Daten nochmals eingeben. Anschließend wurden von Call-Center-Agenten „Voice File“ erstellt, die eine aus dem Kontext gerissene Zustimmung des Geschädigten zum Lastschrifteinzug dokumentieren sollten. Die erhielten anschließend eine verklausulierte „Auftragsbestätigung“ und die angegebenen Beträge wurden abgebucht...........Rest im Link
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EuroWin-Falsches Inkassobüro fordert 400 Euro in bar
Es geht Weiter
EuroWin-Falsches Inkassobüro fordert 400 Euro in bar
http://www.ak-vorarlberg.at/online/erne ... ?REFP=1220
Zitat: Schon wieder versuchen Betrüger mit Anrufen und gefälschten Inkassobriefen Konsumenten abzuzocken. AK-Konsumentenberaterin Birgit Pleikner rät: „Lassen Sie sich nicht einschüchtern und bezahlen Sie die Forderung nicht!“
Seit letzter Woche melden sich vermehrt Konsumenten bei der AK-Konsumentenberatung. Ein Inkassounternehmen hat die Betroffenen angerufen. Angeblich hätten sie einen laufenden Vertrag mit der Tippgemeinschaft „Winn Gruppe“ über 200 Gewinnspiele/EuroWin. Das Inkassobüro habe den Auftrag, den ausstehenden Betrag samt Mahnspesen (insgesamt 2342,50 Euro) einzufordern. Allerdings könne der Konsument die Angelegenheit sofort zum Abschluss bringen, wenn er 400 Euro bar in einem Kuvert sendet.
„Keine seriöse Vorgehensweise“.....................weiter im link
3,5 Jahre Haft für Gewinnspiel-Betrüger
http://www.danielgrosse.com/blog/catego ... l-abzocke/
Sollte ich so einen Brief bekommen schicke ich denen ein Foto von 400 €  mit der
Begründung, dass so auch ihr Vertrag aussieht.
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Es geht weiter..
http://www.verbraucherzentrale-niedersa ... 0656A.html
Zitat: Denn Sie sollen eine 0900er Rufnummer anrufen, die - laut Schreiben - 0,89 Cent pro Anruf aus dem Festnetz bzw. maximal 99 Cent pro Minute aus dem Mobilfunknetz kosten soll. Tatsächlich entstehen Ihnen satte 2,99 Euro pro Minute, sollten Sie sich die Gesprächsaufzeichnung anhören wollen. Das Unternehmen zockt Sie ab!
NTT Telco (P.G.Box 19S - Walter-Hallstein-Straße 5-7, 65197 Wiesbaden) beweist hiermit zum wiederholten Male unseriöses Geschäftsgebahren. Aufgefallen ist das Unternehmen schon im vergangenen Jahr, wir berichteten. Damals wurden Verbraucher am Telefon mit automatischen Bandansagen unter Druck gesetzt und beschimpft, endlich ihre Schulden zu bezahlen. Ihnen wurde erzählt, dass Sie sicher eine schöne Weihnachtszeit einem Gerichtsvollzieher, Inkassounternehmen oder Rechtsanwalt bevorzugten.
Rufen Sie nicht an! Weisen Sie die Forderung vorsorglich schriftlich zurück und erstatten Sie Strafanzeige!...............aus dem link
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Untergeschobene Gewinnspiele am Telefon Eurowin macht unverdrossen weiter
Zitat:Zitat
Auch zwei Jahre nach Einführung des Anti-Abzocke-Gesetzes ist Eurowin nach wie vor mit der altbewährten Methode auf Kundenfang. In einem ersten Schritt werden die Verbraucher angerufen. Kurz darauf erhalten Sie ein Willkommensschreiben inklusive interessanter Beispielformulierungen für eine Kündigung...
Das Anti-Abzocke-Gesetz beugt unter anderem Abzocken am Telefon vor. Seit Oktober 2013 müssen Gewinnspielverträge, die telefonisch angebahnt wurden, in Textform - das heißt schriftlich, per Fax oder per E-Mail - geschlossen werden. Nur dann sind sie wirksam..................
Zitat:http://Beiträge markiert mit „Eurowin“
Newsletter IV/2009 Warnung vor betrügerischen Glücksspielveranstaltern
20. November 2009
Eine aktuelle Variante der sogenannten “Vertragsfallen” im Internet sorgt in letzter Zeit für Aufsehen. Glücksspielanbieter, deren Leistung angeblich darin bestehen soll, den Teilnehmer bei einer Vielzahl von Glücksspielen, Preisausschreiben etc. im Internet anzumelden. Tatsächlich handelt es sich um eine weitere Form des Betrugs im Internet.
Die Firmen nennen sich “Eurowin 20″, “Megachance”, “Deutsche Gewinnmarathon”, “Lionwin”, “Winexpress”, “FortunaTipp 49″ oder ähnlich und haben häufig ihren Sitz im europäischen Ausland. Ihre Masche ist dabei immer gleich: Der Verbraucher wird unaufgefordert angerufen und es wird behauptet, er sei als Teilnehmer am Glücksspiel registriert, die Teilnahme würde Kosten verursachen und ob man denn kündigen wolle, die Kündigungsfrist betrage drei Monate. Wer dann kündigen will, wird nach seiner Bankverbindung gefragt “zum Datenabgleich”. Viele der Angerufenen geben dann ihre Bankverbindung preis..........................................
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