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Teurer Nebenverdienst
#1
Zuerst möchte ich zur Vorsicht raten und den einen Bericht von der Verbraucherzentrale hier auch noch einmal einstellen.

Statt Nebeneinkommen Zeitungsabo / Wie Jobsuchende geprellt werden http://www.vz-berlin.de/UNIQ127672372308...6501A.html
Zitat:Die Verbraucherzentrale Berlin rät, bei Nebenverdiensten Vorsicht walten zu lassen und auf keinen Fall vertragliche Verpflichtungen einzugehen, die nichts mit der zukünftigen Arbeit zu tun haben. "Wenn der Anbieter keine konkreten Angaben zu der Tätigkeit macht und von Bearbeitungsgebühren spricht, sollte man umgehend das Gespräch beenden", so Dr. Peter Lischke, stellvertretender Geschäftsführer der Verbraucherzentrale. "Bei seriösen Arbeitgebern wird nach erbrachter Leistung ein Gehalt bezahlt – und nicht vorher Geld eingefordert, egal auf welche Art."

Bevor man sich auf die Suche nach einem Zwei- oder Drittjob begibt, sollte man allerdings ohnehin den bestehenden Arbeitsvertrag prüfen lassen. Manchmal sind darin nämlich Nebentätigkeiten ausdrücklich untersagt. Wer sich darüber hinwegsetzt und nach Feierabend Produkte testet, Bier zapft oder Zeitungen austrägt, läuft also unter Umständen Gefahr, seinen Hauptjob zu verlieren.


Seriöse Heimarbeit zu finden ist nicht so einfach, wie man vielleicht denken kann, wenn man sich die Vielzahl der Angebote, die durch Internetseiten oder Emails verbreitet werden http://www.nebenjob.de/nebenjob_recherch...trale.html

[b]
Abzocke: Wie miese Geschäftemacher mit Tierfotos Geschäfte machen
http://www.sr-online.de/fernsehen/453/1075017-2.html
Zitat:Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters – und genau darauf setzen miese Geschäftemacher, wenn sie arglosen Haustierbesitzern erzählen, dass diese etwa mit ihrem süßen kleinen Hund doch ganz einfach Geld verdienen könnten. Aber nicht jedes Haustier hat das Zeug zum Topmodel. Und darum geht es hier auch gar nicht............................................................
Nach einem kurzen Telefonat bekommen wir umgehend Besuch von der Außendienstmitarbeiterin. Wir fragen sie, ob wir mit Pinocchio tatsächlich Geld verdienen können. Sie antwortet: „Ja, per se 400 Euro im Jahr. Und dann hängt es natürlich davon ab, wer sie sonst so bucht.“ ....................................................
und fragen die Außendienstmitarbeiterin, ob wir für die Aufnahmen bezahlen müssen. Ihre Antwort: „Sie zahlen lediglich einen kleinen Unkostenbeitrag von 1,75 Euro für die Präsentation auf unserer (Internet-)Seite.“ Bei unserer Nachfrage stellt sich allerdings heraus, dass es sich dabei nicht um einen einmaligen Beitrag handelt, sondern um wöchentliche Zahlungen. Die Außendienstmitarbeiterin versucht zu beschwichtigen und sagt, dass wir dafür schließlich umsonst die „Hörzu“ bekämen, denn das Ganze sei vom Axel Springer Verlag gesponsert. Und plötzlich liegt ein Vertrag über ein Zeitschriften-Abonnement vor uns. Damit ist die Katze endlich aus dem Sack! .....................................
Ausschnitte aus dem Bericht. Also kein Nebenverdienst sondern ein Abo.

Heimarbeit – Wundertüten füllen – Toller Nebenverdienst oder Abzocke? Meist nur Abzocke
Zitat:Quelle :http://www.nebenjob-heimarbeit.at/heimar...zocke.html
Die Wahrheit über das Befüllen von Wundertüten

In den Inseraten sind für den Erstkontakt oft normale Festnetz-Telefonnummern angegeben, unter denen man angeblich weiterführende Informationen bekommt. Anstatt der erwarteten Auskunft werden teure Mehrwert-Telefonnummern von angeblichen Auftraggebern genannt. Wer diese Nummern wählt, tappt bereits in die erste Falle. Man hört oft nur Tonbanddienste mit wertlosen Informationen, auf der nächsten Telefonrechnung bekommt man dann eine unliebsame Überraschung präsentiert. Verdient hat dabei nur der Betreiber der Mehrwertnummer.

Eine weitere Masche besteht im Verkauf von sogenannten StarterKits. Bevor man den ersten Auftrag erhält, soll man sich um teures Geld eine Erstausrüstung kaufen, welche detailierte Anleitungen und ein Gebrauchsmuster beinhalten. Doch Folgeaufträge bleiben aus, man bleibt auf seinen Ausgaben und dem StarterKit mit wertlosen Informationen sitzen............................................
Mir ist das mal vor Jahren passiert das man mir für 40 DM nur eine Liste mit Adressen von Firmen schickten. Die suchten aber keine Heimarbeiter.
Eben sehe ich so etwas.
Adressen für den Nebenjob kaufen: Für eine Schutzgebühr von 50 Euro bekommen Sie eine Adressenliste der zukünftigen Arbeitgeber oder Kunden. Ich würde es nie wieder machen.

Bankkonto vermietet über Annonce im Internet = Beihilfe zum Betrug !
So in der Art findet man es bei Google.

Ich heiße ...... und lebe in ..........
400 Euro Job zu vergeben, Minijob für jedermann
Preis:
400,00 € Festpreis

Hallo! ich bin ein Onlinehändler aus.........und suche auf diesen Wege jemanden der mir sein Bankkonto vermietet damit ich Kundengelder schneller empfangen kann.
Das ist keine Nebenarbeit sondern Geldwäsche. Dafür kann man in den Knast kommen. https://www.a-i3.org/content/view/937/211/

Beispiel wo man fast immer drauf zahlt :

Zitat:Quelle : http://www.nebenjob.de
Gelockt wird beispielsweise mit dem Traumjob, bei dem man angeblich einen Traumverdienst im Nebenjob bekommen kann, bei freier Zeiteinteilung von zu Hause aus.

Das Prinzip ist immer gleich, der unseriöse Anbieter winkt mit großen Verdienstmöglichkeiten oder Gewinnen mit einem Nebenjob und verlangt dafür Geld im Voraus - und zwar für:

0190er / 0900er Nummern:anrufen

Um mit dem "Vermittler" in Kontakt treten zu können, müssen Sie eine 0190er Nummer anrufen, auf der sie sich ein Band anhören müssen, eventuell mit dem Hinweis am Beginn des Anrufes, gleich werde man eine weiterführende Telefonnummer genannt bekommen.

Für Nebenjob Geräte kaufen:

Man könne mit Schreibarbeiten als Beschäftigung bis zu 1000 Euro im Monat dazu verdienen, von zu Hause aus. Dafür muss man allerdings erst einen ganz bestimmten Computer kaufen. Oder einen Computer mit täglichem Internetzugang, einem Business-Bankkonto.

Adressen für den Nebenjob kaufen: Für eine Schutzgebühr von 50 Euro bekommen Sie eine Adressenliste der zukünftigen Arbeitgeber oder Kunden.

Ausbildung für den Nebenjob machen: Sie haben große Aussichten als Fotomodell Karriere zu machen, müssen aber vorher natürlich erst einmal einen Lehrgang besuchen - und eine professionelle Fotomappe muss auch noch von Ihnen angefertigt werden.
Für Schutzgebühren bezahlen.

Material für den Nebenjob kaufen: Für das Malen von Bildern oder das Zusammensetzen von Schmuck, müssen Sie die Anleitung kaufen und das Material.

Bei betrügerischen Angeboten für Nebenjobs wird immer hinterhältig ein Weg ins finanzielle Schlaraffenland angeboten.
Der Lockruf des Geldes zieht oft das Geld aus der Tasche. In der Hoffnung, Geld zu bekommen, gibt man Geld aus.
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#2
Stiftung Warentest Betrug per Internet

Vorsicht Geldwäsche !!!!!!!!!!!!111


Finanzagenten: Betrug per Internet

Zitat:Quelle http://www.test.de/themen/steuern-recht/...4-4122518/
Auf Internetseiten und per E-Mails wenden sich derzeit vermehrt Betrüger an Jobsuchende. Sie versprechen ihnen gute Verdienste, wenn sie sich als „Finanzagenten“ verdingen.

Der Finanzagent brauche lediglich Zahlungen auf seinem Bankkonto entgegenzunehmen und das Geld dann per Bargeldversand an eine Person ins Ausland zu überweisen. Dafür soll er eine stattliche Provision erhalten, die vom Überweisungsbetrag abgezogen wird.Doch Vorsicht: Das Geld haben die Betrüger meist von Menschen gestohlen, die ihr Konto online führen und deren Geheimnummer sie ausgespäht haben. Finanzagenten laufen Gefahr, wegen Geldwäsche und unerlaubter Finanzdienstleistungen belangt zu werden.
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#3
Re: Teurer Nebenverdienst - Von wegen „Bequeme Heimarbeit“

Von wegen „Bequeme Heimarbeit“ Vorsicht, bei diesen Nebenjobs lauert Abzocke!

http://www.bild.de/ratgeber/geld-karrie ... .bild.html

Zitat:Wer im Internet oder Zeitungen nach Nebenjobs sucht, wird schnell das vermeintliche Traumangebot finden. Da heißt es dann: „Bequeme Heimarbeit – bis zu 500 Euro täglich dazuverdienen!“ Klar, dass man da neugierig wird. Aber was steckt wirklich dahinter?
Hintergrund
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Betrüger-Tricks Vorsicht, Abzocke!

Immer mehr unseriöse Anbieter versuchen, über dubiose Kleinanzeigen ihre Betrügermaschen umzusetzen. Die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt warnt insbesondere vor zwei Anzeigen, die wöchentlich in den Stellenangeboten verschiedener Zeitungen zu finden sind.

Dort heißt es:.....................weiter im link
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#4
So funktioniert der Betrug mit Jobangeboten per E-Mail

So funktioniert der Betrug mit Jobangeboten per E-Mail - Geldwäsche

http://www.derwesten.de/panorama/so-fun ... 41634.html
Zitat:8000 Euro in Nullkommanix: Lukrative Jobangebote, die per E-Mail eintrudeln, sind immer häufiger das Machwerk von Kriminellen. Wer darauf eingeht, kann sich strafbar machen, warnt das Landeskriminalamt. Das sind die Maschen..................

Opfer als Finanzagenten

„Auf diese Art und Weise lässt sich kein Geld verdienen“, warnt Julia Topar, Sprecherin beim Bankenverband. „Die Opfer fungieren als Finanzagenten.“ Das Geld, das auf das Konto eingeht, haben die Täter in der Regel durch betrügerische Handlungen wie zum Beispiel Phishing-Aktionen von Bankkonten Dritter ergaunert. Illegal haben sie sich Zugang zu fremden Online-Konten verschafft und diese leer geräumt.

Finanzagenten sind Mittäter. Sie helfen den Tätern, wenn auch unbewusst, die Konten anderer Leute zu plündern. Und sie machen sich der Geldwäsche strafbar. „Finanzagenten sind im Prinzip Cyberkriminelle“, so LKA-Sprecher Scheulen. Wer den Verdacht habe, sich auf ein unseriöses Jobangebot eingelassen zu haben, solle sich an die Polizei wenden................mehr darüber im link
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#5
Habe eben eine E-Mail erhalten. Wer auf so ein Angebot eingeht.....geht in den Knast.....

"""""""""""""""""""""""""""""""""Ein hohes Einkommen in kurzer Zeit!

Ihre Arbeit mit einem hohen Lohn.

Sie konnen in unserer Firma muhelos von 4000.00 EUR bis 8000.00 EUR pro Monat verdienen. Der Job verlangt nur 2-3 Stunden Ihrer Zeit zweimal pro Woche. Man kann die Arbeit bei uns mit einer anderen Arbeit vereinigen! Fur die Ausfuhrung von jedem Auftrag konnen Sie Minimum 400 EUR verdienen.
Es geht hier um Folgendes:

1. Wir machen eine Bankuberweisung von 2000.00 EUR bis 8000.00 EUR auf Ihr Konto.

2. Sobald die Uberweisung auf dem Bankkonto von Ihnen angekommen ist, heben Sie bares Geld in der Bankfiliale ab.

3. Ihr Verdienst betragt 20% von der Summe der Uberweisung - von 1600.00 EUR!

4. 80% der Summe der Uberweisung geben Sie unserer Firma.

5. Unser Unternehmen macht die nachste Uberweisung auf Ihr Konto.

Wenn Sie an dieser Tatigkeit interessiert sind, schicken Sie mir eine Email nur an folgende Email-Adresse:
Die Summen der Uberweisungen und Ihre Anzahl konnen unterschiedlich sein, alles hangt nur von Ihren Moglichkeiten ab! Dieser Nebenjob ist durchaus legal und sto?t gegen keine Gesetze der EU und Deutschlands.

Eilen Sie sich, die Anzahl der Arbeitsstellen ist begrenzt!

Ein sehr gutes Gehalt in kurzer Zeit """""""""""""""""""""""""



Das ist Geldwäsche
http://Geldwäsche; Verschleierung unrech...ögenswerte
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#6
Das ist nicht nur Geldwäsche.

Früher nannte man diese Art der zur Verfügung stellen des eigenen Bankkontos "Finanzagent"

Konten, deren Daten über dubiose Kanäle erlangt wurden, werden augeräumt. Daher habe ich meine Überweisungen und Barabhebungen jeweils auf bestimmte Beträge beschränkt, es sei denn, ich gehe persönlich zur Bank, weise mich per PA aus und unterschreibe mit der bekannten Unterschrift den Zahlungsauftrag. ( in meiner Unterschrift ist ein Code versteckt, den nur die Bank kennt).

Man sollte immer in sein Konto eine Sicherung einbauen und ggf. nur persönlich über hohe Beträge, nach Identifizierung durch das Personal, verfügen können.

Für mich geht Sicherheit vor Bequemlichkeit.

Ich kann z.b. an einem Tag nur 500€ von meinem Konto per Bankcard oder Scheckkarte an Automaten abheben. Das hat schonmal einen Betrüber zur Verzweiflung gebracht, denn beim dritten Versuch an einem Automaten wurde meine Karte eingezogen. Die Fotos, die mir von den Banken vorgelegt wurden haben mich zum Lachen gebracht. Da ich den Typen entfernt kannte wurde er kuze Zeit später verhaftet. Leugnen war zwecklos. Seine Fingerabdrücke waren noch auf der Karte.

Im übrigen lügen die ungeniert. Der Finazagent macht sich gegenüber den betrogenen Konteninhabern schadenersatzpflichtig und kann mitr sehr empfindlichen Strafen für seine Dummheit bestraft werden. (Ausserhalb der "Bewährungsfrist")

M.W. geht es hier um

Zitat:Strafgesetzbuch (StGB)
§ 263 Betrug

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
(3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
1.
gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Urkundenfälschung oder Betrug verbunden hat,
2.
einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen,
3.
eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt,
4.
seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht oder
5.
einen Versicherungsfall vortäuscht, nachdem er oder ein anderer zu diesem Zweck eine Sache von bedeutendem Wert in Brand gesetzt oder durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört oder ein Schiff zum Sinken oder Stranden gebracht hat.
(4) § 243 Abs. 2 sowie die §§ 247 und 248a gelten entsprechend.
(5) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer den Betrug als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat, gewerbsmäßig begeht.
(6) Das Gericht kann Führungsaufsicht anordnen (§ 68 Abs. 1).
(7) Die §§ 43a und 73d sind anzuwenden, wenn der Täter als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat. § 73d ist auch dann anzuwenden, wenn der Täter gewerbsmäßig handelt.

Es kann sich auch um

Zitat:Strafgesetzbuch (StGB)
§ 242 Diebstahl

(1) Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.

in Verbibndung mit 263 handeln. Was im Strafmass dann zu einer Gesamtstrafe führt, die meist nicht unter 2 Jahren 1 Monat liegt und nicht mehr zur Bewährung ausgesetzt werden kann.

Also, bitte, bitte, sehr viel Vorsicht bei solchen dubiosen Angeboten.
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#7
Ich habe im Internet viele Artikel gefunden, wo wurde über Binärer Handel geschrieben. Viele Menschen machen Geld davon wie z.B. ein monatlicher Lohn in 3 Tage. Was denken Sie davon? Ist das wirklich damit so viel verdienen? Dann habe ich viele Erfahrungen wie http://10Trade Erfahrungen gelesen, um zu prüfen, ob es Betrug oder nicht ist. Ich weiß nicht...
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#8
Ja, mit binären Handel lässt sich viel Geld verdienen, allerdings besteht auch ein erhöhtes Risiko dieses schnell wieder zu verlieren.
Bekanntes Beispiel. Uli Hoeneß, er hatte sich mit binären Handel ein Vermögen von 400Mio"erzockt", aber auch schnell wieder vieles verloren (150 Mio sollen über sein - begonnen mit ca. 10 Mio).
Hoeneß wird wohl als Börsenlaie angesehen und als Zocker ebenso, da es kurzfristige Ausschläge in zweistelliger Millionenhöhe gab.

Es ist halt ein nicht zu unterschätzendes Risiko dabei auch alles zu verlieren, was man eingesetzt hat.
[url]Spenden für den guten Zweck, als kleines "Danke schön"[/url]

http://ModUe, aber vorher erst Spenden!!!
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