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Meldegesetz-gekippt....Verbraucher müssen gefragt werden - Druckversion +- Rechti.de (https://www.rechti.de) +-- Forum: Abofallen & Gratisdienste (https://www.rechti.de/forumdisplay.php?fid=14) +--- Forum: News & Infos (Verbraucherschutz) (https://www.rechti.de/forumdisplay.php?fid=15) +--- Thema: Meldegesetz-gekippt....Verbraucher müssen gefragt werden (/showthread.php?tid=836) |
RE: Meldegesetz-gekippt....Verbraucher müssen gefragt werden - Regine12 - 02-28-2013 Meldedaten und Werbung: Verbraucher müssen gefragt werden http://www.test.de/Meldedaten-und-Werbu ... 4511563-0/ Zitat:Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat eine Einigung über das neue Meldegesetz erzielt. Die im vergangenen Jahr vom Parlament beschlossene Widerspruchslösung wurde gekippt. Danach hätten Bürger widersprechen müssen, wenn ihre Meldedaten zu Zwecken der Werbung und des Adresshandels weitergegeben werden sollten. Der neue Entwurf sieht vor, dass Bürger im Vorfeld in die Daten*weitergabe einwilligen müssen. Wie war das denn damals bei der Abstimmung zum Gesetz Adressauskunft: Widerspruchsrecht abgeschafft Wie sagt man so schön ? Abstimmung und keiner geht hin. http://imageshack.us/a/img259/62/aaaaaas.png . RE: Meldegesetz-gekippt....Verbraucher müssen gefragt werden - Krennz - 02-28-2013 Ich habe meinem Einwohnermeldeamt schon vor Jahrzehnten verboten meine Daten an Händler weiterzugeben. Selbst bei Meldeamtsauskünften muss ein berechtigtes Interesse nachgewiesen werden. Vor ca4 Jahren bekam ich mal ne Anfrage vom EMA ob sie Daten an xyz weitergeben dürften. Kannte ich nicht, habe ich abgelehnt. Habe selber schon bei Ermittlungen von Kundenanschriften die Mitteilung bekommen "Der Weitergabe von Daten wurde widersprochen." Geht doch. |